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Trauermarsch in Dresden 2008

Bericht eines Teilnehmers:

Der Trauermarsch 2008 war ein voller Erfolg!

Der 16.02.2008 war ein wunderschöner Tag! Wir hatten herrliches Wetter und waren guter Stimmung.

Die Reise nach Dresden verlief ohne Zwischenfälle, wir wurden von der Polizei weder aufgehalten, noch kontrolliert (- ganz anders als im letzten Jahr!!).

Der Trauermarsch 2008 war ein voller Erfolg, nicht nur deshalb, weil das Wetter gut war, sondern
weil wir weder von der Polizei behindert wurden, noch von der „Antifa“ angegriffen worden sind!!

Die Polizeikontrollen am Eingangsbereich waren in diesem Jahr ganz anders, als vor einem Jahr.
Wir wurden relativ freundlich behandelt, die Kontrolle beschränkte sich auf ein Mindestmaß, auf das Hineinschauen in die mitgebrachten Taschen und auf die Suche nach Messern und Waffen. Das war alles. Kein Abtasten also, kein Durchsuchen, kein Durchwühlen, kein Anschreien wie im letzten Jahr!! Dies war für uns neu und ungewöhnlich, so nett behandelt zu werden!! Wir waren alle ziemlich überrascht, positiv überrascht...

Der Trauermarsch 2008 war auch deshalb ein voller Erfolg, weil wir sehr viele waren. So viele, wie
an diesem Samstag, waren wir noch nie! Der Trauermarsch war sehr eindrucksvoll. Wir waren circa 11.000 Mann!! Das gibt uns enormen Auftrieb!!

Wir haben noch nie so viele Menschen gesehen, wie in diesem Jahr. Es war beeindruckend!!
Wir haben noch nie so viele junge Menschen gesehen, wie in diesem Jahr. Und wir haben auch noch nie so viele Frauen gesehen, wie in diesem Jahr. Es war beeindruckend!! Und wir haben Gäste aus Schweden, aus Spanien, aus Tschechien und aus Schottland gesehen. Es waren natürlich auch noch Gäste aus anderen Ländern da, die wir aber nicht persönlich gesehen haben.

Der Zug war eindeutig länger als einen Kilometer. Wir gingen über die Augustusbrücke in Richtung Neustadt. Die Augustusbrücke ist genau 500 Meter lang. Die Spitze des Trauerzuges war am Neustädter Markt (Nordufer der Elbe) schon weit in die Große Meißner Straße nach links abgebogen, als das Ende des Trauermarsches noch nicht einmal die Bücke erreicht hat, und noch zwischen Oper und Sächsischen Landtag stand!! Das ist eindeutig eine Strecke von mehr als 1 km!! Ich (und nicht nur ich) habe das gesehen, weil ich genau in der Mitte des Marsches lief. Ich habe also die Spitze des Zuges nicht mehr gesehen, weil diese schon abgebogen war, und das Ende des Zuges lief noch vor der Semperoper auf dem Terrassenufer. Sehr beeindruckend!!

Sehr beeindruckend war auch in diesem Jahr wieder die Ruhe, das stille Gedenken und die Disziplin der Trauermarsch-Teilnehmer. Kein Streiten, kein Pöbeln, keine Provokationen!! Ich denke, dieses vorbildliche Verhalten dieser jungen Leute hat bei den Dresdnern wiederum großes Erstaunen und große innere Zustimmung ausgelöst. Keine Zeitung kann mehr schreiben, von uns ginge eine Gefahr aus! Das wäre pure Dummheit!! Jeder sieht es, jeder konnte es sehen, daß wir alle friedlich waren und sind. Lärm und Stunk macht nur die Antifa, das weiß mittlerweile selbst die Polizei... und auch jeder Schreiberling von der Systempresse weiß es, er lügt aber weiterhin, er handelt gegen sein Gewissen!! Er ist gekauft!! Das Volk glaubt doch ohnehin den „Pressefritzen“ nicht mehr, was die da alles so an Lügen zusammenschreiben...!!

Ein Dank auch an die Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet, die unseren Trauermarsch korrekt absicherten und uns die „Antifa“ vom Leibe hielt und tätliche Übergriffe im Keim erstickte!!

Haupt-Redner auf der Abschlußkundgebung auf dem Postplatz im Herzen der Altstadt war der Abgeordnete Udo Pastörs aus Schwerin, einer der besten Redner, die das nationale Lager in Deutschland derzeit hat.
Pastörs geißelte in seiner Rede die System-Parteien, er geißelte die Bankrotterklärung der Systemparteien der BRD, er geißelte die derzeitige internationale Finanzkrise, die Massenarbeitslosigkeit und die Hartz-IV-Regelungen, die die Menschen zu Bettlern machten, er geißelte die USA und deren Kriegspolitik, er geißelte George Bush und dessen illegalen Angriffskriege, er geißelte den britischen Premierminister Winston Churchill und dessen Rachegelüste gegen Dresden. Die Rede des Abgeordneten Pastörs wurde immer wieder durch lauten Applaus unterbrochen. Um 17:45 h war dann die Abschlußkundgebung auf dem Postplatz mit dem Absingen des „Deutschlandliedes“ zu Ende.

Auf dem Weg zu unseren Fahrzeugen liefen wir dann noch am Bus-Parkplatz vorbei, und waren beeindruckt von der großen Anzahl der Busse, die aus ganz Deutschland die Teilnehmer (trotz zahlreicher Schikanen und Drohungen von Seiten der CDU und der SPD gegen die Fuhrunternehmer) nach Dresden gebracht hatten. Alleine auf diesem Parkplatz haben wir mehr als 30 Busse gesehen!!
Auch ein „Hoch“ auf die mutigen Bus-Chauffeure!!

In diesem Jahr hat die Polizei immerhin die parkenden Busse der Rechten auch geschützt (was in anderen Städten eine normale Selbstverständlichkeit ist!!). Auch hier waren wir positiv überrascht!

In den letzten Jahren war das leider noch anders. Wir selbst waren im letzten Jahr Augenzeugen von mutwilligen Sachbeschädigungen von Bussen und Privatfahrzeugen durch die Antifa. Die Schäden (Kratzer auf dem Lack, eingeworfene Fensterscheiben und/oder aufgestochene Autoreifen) mußten die Fuhrunternehmer dann selbst tragen.

Unsere Heimreise gestaltete sich ebenfalls völlig problemfrei. Unterwegs hörten wir dann im Auto
die stündlichen Nachrichten. Da wurde etwas von „3.800 Neonazis“ gesprochen und von „6.000 Teilnehmern der Bürgerbewegung gegen Rechts“! Eine Lachnummer!! Eine weitere Lüge!! Es war genau anders: „wir“ waren 11.000 - und „die“ waren vielleicht 2.000 Leute, wenn’s hoch kommt...!

Sehr zufrieden und voller neuer Eindrücke kamen wir dann spät abends zu Hause an.


Hier jetzt noch eine Pressemeldung der „TAZ“ aus Berlin - und ein dazugehörender Kommentar:

Dresden protestiert gegen Trauermarsch

Bericht der linken „taz“ aus Berlin:

„Dresden protestiert gegen Opferkult“

Tausende Bürger gedenken bei einer Demonstration der Bombardierung der Stadt im Februar 1945. Gleichzeitig wehren sie sich gegen eine Vereinnahmung des Datums durch Neonazis. 2.200 Polizisten1) trennen die verschiedenen Demozüge.

aus Dresden M. Bartsch

Das Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 und die geschätzten 35.000 Toten2) geraten immer mehr zu einem Protest gegen dessen Instrumentalisierung durch Neonazis. Die Konfrontation hatte sich bereits am Gedenktag in der Vorwoche abgezeichnet.

Am Samstag glich die Innenstadt erneut einer Festung. Drei Demonstrationszüge wurden durch 2.2003) aus mehreren Bundesländern zusammengezogene Polizisten getrennt.
Anders als in den Vorjahren kam es zu keiner Sitzblockade gegen den Zug der Nazis und nur vereinzelt zu Übergriffen.

Provozierenden Anlass für die Proteste lieferte einmal mehr ein sogenannter „Trauermarsch“4) rechter Kreise, für den die „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ als Veranstalter auftrat. Mehrere tausend5) finster6) gekleidete Gestalten7) zogen weitgehend unbehelligt8) wenn auch mit deutlicher Verzögerung9) durch die Stadt. Etwa 6.000 Bürger10) beteiligten sich demgegenüber am „Geh Denken“, zu dem ein breites Bürgerbündnis11) und mehrere Parteien aufgerufen hatten. Mit dem Demozug sollte gegen einen Opferkult der Neonazis12) protestiert und auf die Vorgeschichte des Dresdner Bombardements hingewiesen werden. Im Zug waren Transparente wie "Nicht in unserem Namen" und "Wer wollte den totalen Krieg?" zu sehen.

Bei einer der Zwischenkundgebungen forderte Oberbürgermeister Lutz Vogel (parteilos) zum Nachdenken darüber auf, "warum wir unsere Vergangenheit nicht loslassen dürfen" 13).
An öffentlichen Gebäuden waren Spruchbänder angebracht, so an der Semperoper der Tucholsky-Satz: "Gewalt ist die Kapitulation des Geistes".

Als heikler Ort für die Wahl der Routen gilt in Dresden die Synagoge am Elbufer. Die Nazis durften in diesem Jahr nicht vorbeimarschieren. Am Vormittag fand ein Sabbat-Gottesdienst statt. Mehrere hundert Menschen schützten symbolisch das Gebäude14). Eher Love-Parade-Atmosphäre verbreiteten 700 teils kostümierte Autonome. Sie zeigten US- und israelische Flaggen und Plakate wie "No tears for Krauts" (= „Keine Tränen für Deutsche“). Die Polizei musste am Abend ein Aufeinandertreffen gewaltbereiter linker und rechter Kräfte verhindern.

Autor: M. Bartsch

Quelle: [TAZ – die tageszeitung, 10923 Berlin]


Hinweise und Anmerkungen zu diesem Artikel von einem Augenzeugen/Teilnehmer:

Die „TAZ“ lügt hier wie gedruckt, wie bestellt. Mehrere Aussagen dieses Artikels sind falsch, sind gelogen, sind hanebüchen. Wir können nur hoffen, daß diese Lügen der Presse mehr und mehr vom Volk einfach nicht mehr geglaubt werden...

Jeder, der am friedlichen, ruhigen, gesitteten Trauermarsch durch die Stadt teilnahm, ist ein lebendiger Zeuge dessen und kann das Gegenteil davon bezeugen, was die „Pressefritzen“ hier schreiben. Von den Teilnehmern des Gedenkmarsches ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Bürger aus.

Da aber die Rechte in dieser BRD (im Gegensatz zur Linken) nicht geschützt ist, und seit geraumer Zeit der politischen und juristischen Verfolgung ausgesetzt ist, der Lüge und der Verdrehung ausgeliefert ist, brauchen wir uns über solche Presse-Artikel nicht zu wundern, die nur unwahres Zeug verbreiten. Es kann also nicht sein, was nicht sein darf. Dresden 2008 war für die Rechte, war für die NPD ein großer eindrucksvoller Erfolg!!



Anmerkungen:

01) Die „TAZ“ schreibt, es seien 2.200 Polizisten gewesen, die in Dresden die „Nazis“ von den „Bürgern“ trennen mußten (wir wussten gar nicht, daß es schon wieder zwei verschiedene Bevölkerungsgruppen gibt??!!). Wir haben Informationen, wonach es rund 5.000 Polizisten waren. Die Ver- anstaltung verlief weitgehend friedlich. Im Vorjahr hatte die Polizei mehr zu tun als in diesem Jahr, damals waren auch weit mehr als 5.000 Polizisten anwesend. Im Jahr 2007 glich die Innenstadt von Dresden einer abgesperrten Festung. Im Jahr 2008 war es aber bei weitem nicht mehr so martialisch!

02) Das offizielle Dresden gibt 35.000 Tote an, die im Bombenhagel und im Feuersturm umgekommen wären. Im letzten Jahr waren es noch 20.000 Tote!! Das ist blanker Hohn. Trotzdem wird diese „Schand-Zahl“ von der schleimigen System-Presse immer und immer wieder abgedruckt - und niemand protestiert dagegen. Alle wissen jedoch, daß es in 1945 Dresden zwischen 200.000 und 500.000 Opfer gab. Man kommt sich vor wie in der verstaubten DDR: Lügen, Lügen, nichts als Lügen, wohin man auch schaut!

03) Wir haben keine „Demonstrationszüge“ gesehen. Wir haben nur vereinzelte Grüppchen von Antifa-Leuten gesehen. Die Antifa war in diesem Jahr so schwach vertreten, wie nie zuvor. Obwohl
die PDS die zweitstärkste Partei (!) in Sachsen ist, kann sie nicht mehr mobilisieren. Die PDS bringt in Dresden keine 2.000 Leute/ Anhänger/ Demonstranten auf die Straße!! Das ist ein gutes Zeichen!!

04) Ein Trauermarsch ist ein Trauermarsch. Was nun aber ein „sogenannter“ Trauermarsch sein soll, wissen wir selbst nicht. Dresden wurde 1945 bombardiert. Oder war das eine „sogenannte Bombar- dierung“? Was soll da der Unterschied bedeuten?? Oder ist die „TAZ“ auch nur eine „sogenannte Tageszeitung“ (also eigentlich gar keine??). Das sogenannte Dresden wurde 1945 von sogenannten Flugzeugen bombardiert und in Schutt und Asche gelegt. Dabei kamen angeblich 35.000 Menschen zu Tode, heute als sogenannte „Opfer“ bezeichnet. Die sogenannten Tagenszeitungen in der sogenannten BRD-Republik berichten von einem sogenannten Trauermarsch, der an die sogenannten Opfer in der sogenannten Stadt erinnern soll. Die sogenannten Leser sollen sich eine sogenannte Meinung bilden, die aber bereits von sogenannten Journalisten für die sogenannten Hirne vorgefertigt wurde. Wir leben also in einer sogenannten Demokratie, in der es eine sogenannte freie Presse gibt.

05) Die TAZ schreibt, es seinen „mehrere tausend Gestalten“ durch Dresden marschiert. Also, offenbar kann der TAZ-Reporter nicht zählen. Wir waren nicht nur mehrere Tausend, sondern wir waren sogar mehr als 10.000 Teilnehmer!! Das darf aber kein Journalist schreiben, da er ja sonst den Marsch „aufwerten“ würde. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. So viele Leute waren wir noch nie!! Ich habe noch nie so viele Umzugs-Teilnehmer gesehen, wie in diesem Jahr! Auch die Polizei staunte nicht schlecht über die hohe Zahl der Marschierer. Die „System-Presse“ wird uns so lange totschwei- gen, bis wir eine riesengroße Zahl sein werden. Ich denke, 50.000 oder 100.000 Mann (als Wunsch- traum für die Zukunft) kann man dann einfach nicht mehr totschweigen. Die „normalen“ Dresdner, die an den Straßen standen und uns zuschauten oder die uns von ihren Wohnungen aus beobachteten, staunten nicht schlecht. Sie fragten sich: „Wo kommen denn die alle her??“ - „Warum sind das sooo viele?“ - „Warum lesen wir davon nichts in der Zeitung??“ - „Die sind alle friedlich und gesittet! Das sind keine Verbrecher!“ - „Warum will man die totschweigen?“. Ich denke, wir waren wieder einmal „Stadtgespräch Nummer eins“!! Das spricht sich eindeutig herum!

06) Die TAZ schreibt, wir wären „finster gekleidet“ gewesen. Dies ist nicht der Fall. Klar, wir waren nicht bunt angezogen - es handelt sich dabei ja immerhin um einen Trauermarsch und um keinen Faschingsumzug!! Rosa Rüschen, rote Pappnasen und bunte Sommerbekleidung werden auch in Zukunft in Dresden auf einem Trauerumzug nicht zu sehen sein. Aber von „finster gekleidet“ kann wohl keine Rede sein! Auch diese abfällig Bemerkung wiederum eine neue Lüge, eine neue Unterstellung, eine neue Herabwürdigung der linken System-Presse!!

07) Die TAZ schreibt, wir wären „Gestalten“ - es seinen „mehrere tausend Gestalten“ durch Dresden marschiert. Wir fühlen uns aber nicht als „Gestalten“, sondern als Menschen!! Dazu muß man jedoch wissen, daß wir den Reporter der „TAZ“ nie gesehen haben. Er hat mit uns nicht gesprochen. Wir selbst sind keine Gestalten, keine Kriminellen, sondern unbequeme mündige Bürger, die eben nicht so wählen und so denken, wie es sich das BRD-System wünschen würde. Wir sind keine „finsteren Gestalten“ und auch keine kriminellen Elementen, die man vergasen muß, wie es die TAZ und die SPD wohl gerne sehen würde, sondern wir sind das „Salz der Gesellschaft“. Es sähe arm aus in dieser Republik, wenn es diese systemkritische rechte Jugend nicht geben würde!!

08) Der Marsch konnte unbehelligt stattfinden. Das ist in der Tat richtig. Niemand stellte sich uns in den Weg, es gab keine Sitzblockaden und auch keine Angriffe mit Steinen oder mit Bierflaschen auf uns. Die Antifa war schwach wie nie zuvor, auch die PDS konnte nicht mehr mobilisieren. Für uns ist das eins ehr gutes Zeichen.

09) Die Veranstaltung begann mit Verzögerungen. Ja, das ist immer so. Die Polizei hat von „oben“
die Anweisung, den Zug des Trauermarsches hinauszuzögern. Am 16.02.2008 betrug die Wartezeit allerdings „nur“ mehr 2 ½ Stunden, während wir im Vorjahr noch fast 4 Stunden ausharren mußten!! Also immerhin schon eine Verbesserung! Wut und Haß kam in diesem Jahr unter den Wartenden nicht auf. Ganz anders als im Vorjahr, wo die Teilnehmer schikaniert wurden und durch stundenlanges Warten „mürbe“ gemacht werden sollten. Damals war die Stimmung kurz vor dem Umschlagen, konnte aber im letzten Moment durch das beherzte Eingreifen des Abgeordneten Pastörs beim polizeilichen Leiter der Ordnungshüter noch gerettet werden. Also, statt wie geplant um 14:00 h zog der Zug erst ab 16:30 h los. Wir wurden weder behindert, noch wurde der Marsch vorzeitig von der Polizei abgebrochen. Wir hatten schönes Wetter, das trug auch dazu bei, daß die Stimmung nicht kippte.

10) Die TAZ schreibt, 6.000 Bürger waren beim „Geh denken“! Nun, ganz Dresden hat rund 490.000 Einwohner. Der Bomben-Gedenktag ist der wichtigste Tag im Jahr im Kalender aller Dresdner! Und an diesem allerwichtigsten Tag des Jahres kommen nur ganze 6.000 Mann auf die Beine?? Eine schwache Leistung!! Da sieht man, wie die wahren Verhältnisse sind: wir hatten beim Trauermarsch circa 11.000 Mann, die Gegenseite hatte vielleicht gerade mal 3.000 Mann. Wenn überhaupt. Die „6.000“ ist eine geschönte, „offizielle“ Zahlenangabe für die BRD-Presse!! Wir haben keine 6.000 Mann gesehen!! Alles Lüge!!

11) Die TAZ schreibt, ein „bereites Bürgerbündnis“ habe zu Gegendemonstrationen aufgerufen!!
Ein „bereites Bürgerbündnis“ sieht für uns anders aus!! Ja, 20.000, ja, 50.000 Teilnehmer, das wäre ein „bereites Bürgerbündnis“! Aber 6.000 Hanseln? Ein Armutszeugnis!! Man sieht, nicht einmal die großen, reichen, starken, mächtigen „Volksparteien“ können mehr mobilisieren!! Die haben all die Staatsknete zur Verfügung, und sie bringen - trotz Einsatzes aller Mittel - nur 6.000 Mann auf die Beine!! Ein Armutszeugnis!! Für uns Rechte, Patrioten und Kämpfer für die Wahrheit ein sehr gutes Zeichen!!

12) Die TAZ schreibt, es würde einen Opferkult der Neonazis geben. Erstens sind Protestwähler keine Neonazis (wir selbst fühlen und weder als Nazis, noch als Neonazis!!), und zweitens betreiben wir keinen „Opferkult“, sondern wollen an das schlimmste Bombardement einer deutschen Stadt erinnern, das jemals stattgefunden hat und wollen der Brandopfer dieses Feuersturms gedenken. Das wird man wohl noch tun dürfen!!?? Wenn es so weiter geht, werden wir in 10 oder 20 Jahren bald nicht mehr sagen dürfen, Dresden wäre bombardiert worden!! Vielleicht tilgt man das dann auch aus den deutschen Geschichtsbüchern??!! Vielleicht stellt man auch demnächst schon das Gedenken an die Bombenopfer unter Strafe?? - in diesem Staat ist ja alles denkbar!! Wir wissen nicht, was hier ein „Opferkult“ sein soll - jedenfalls findet er in Dresden durch uns nicht statt.

13) Der Oberbürgermeister von Dresden sagt, „... wir dürfen unsere Vergangenheit nicht loslassen!“– Ja, lieber Herr Vogel, wir denken auch so, wie Sie, Herr Oberbürgermeister!! Auch wir sagen, wir wollen von unserer Vergangenheit nicht loslassen!! Auch wir erinnern uns!! Auch wir gedenken!! Und eben gerade deshalb sind wir hier und gedenken und marschieren. Wir ehren UNSERE Toten, wir ehren ALLE Toten und wir gedenken ALLER Bombenopfer von Dresden (im Gegensatz von Ihnen!). Wir selektieren nicht in „gute“ und in „böse Bombenopfer“! Wir selektieren nicht in „kommunistische“ und in „faschistische Bombenopfer“! Auch die CDU sollte besser einmal nachdenken, wo sie steht, und ob sie nicht drauf und dran ist, Geschichte zu verwischen, Geschichte zu klittern und ob sie nicht dabei ist, den Kommunisten und den Stalinisten Tür und Tor zu öffnen!!

14) Die TAZ schreibt, „mehrere hundert Menschen schützten symbolisch das Gebäude“ der Synagoge. Also: erstens greift ein Trauermarsch keine Synagogen an - das ist eine sehr sehr böse Unterstellung; und zweitens gedenken wir der Toten von Dresden - und nicht Kriegsopfern aus dem Nahen Osten! Hier werden wieder einmal Äpfel mit Birnen vermischt. Wir glauben nicht, daß fremde Menschen, Ausländer, Ungläubige oder sonstige raumfremde Mächte Dresden schützen würden, sollte es noch einmal angegriffen werden.
Nein, die würden das nicht tun. Die würden davonlaufen und sich ein sicheres Exil-Land suchen.
Wir fragen uns also: warum sollen wir Deutschen dauernd, ständig und immer fremde Menschen, Ausländer, unerbetene Einwanderer, Ungläubige, Staatsfeinde oder sonstige raumfremde Mächte schützen, fördern und unterstützen?? Und schützt aber niemand? Das ist doch unfaßbar!! Das ist unverschämt!! Dies ist eine sehr tiefe schmerzende Problematik. Die Deutschland-feindlichen linken Schreiberlinge der TAZ unterstellen den Deutschen, den Trauernden, den Marschierern von Dresden einen Haß auf Andersgläubige zu haben, sie unterstellen uns, die Synagogen stürmen zu wollen.
Das ist einfach unfaßbar!!
Wer schützt die Deutschen? Welche Menschenketten aus „Gutmenschen“ bilden einen Schutzring
um bedrohte Deutsche?? KEINE!!


Die deutsche Presse lügt hier wie gedruckt, wie bestellt. Fast alle Artikel, die nach dem Trauermarsch erschienen sind, sind einseitig und entsprechen nicht den tatsächlichen Abläufen. Viele Aussagen der Artikel sind eindeutig falsch, sind gelogen, sind hanebüchen. Wir können nur hoffen, daß diese Lügen der Presse mehr und mehr vom Volk einfach nicht mehr geglaubt werden...

Jeder, der am friedlichen, ruhigen, gesitteten Trauermarsch durch die Stadt teilnahm, ist ein lebendiger Zeuge dessen und kann das Gegenteil davon bezeugen, was die „Pressefritzen“ hier schreiben. Von den Teilnehmern des Gedenkmarsches ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Bürger aus.

Da aber die Rechte in dieser BRD (im Gegensatz zur Linken) nicht geschützt ist, und seit geraumer Zeit der politischen und juristischen Verfolgung ausgesetzt ist, der Lüge und der Verdrehung ausgeliefert ist, brauchen wir uns über solche Presseartikel nicht zu wundern, die nur unwahres Zeug verbreiten. Es kann also nicht sein, was nicht sein darf. Dresden 2008 war für die Rechte, war für die NPD ein großer eindrucksvoller Erfolg!!

(Verfasser unbekannt)

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