Siegfried Steger zum Thema Begnadigung der
letzten Südtiroler Freiheitskämpfer:
Nationalistenverfolgung in Südtirol!
Am 21.04.08
veröffentlichten wir einen uns zugeschickten Bericht über eine Verhaftungswelle von 16
Nationalisten im immer noch italienisch besetzten Südtirol.
Nun haben wir erfahren,
dass man 5 von
16 unserer Kameraden in den Hausarrest entlassen hat. Diese Woche sollen noch
weitere Verhöre stattfinden und es sollen sich weitere Gefängnistore öffnen. Den
Angehörigen der Inhaftierten wurde jetzt erstmals ermöglicht, die Inhaftierten
zu besuchen. Einige unserer Kameraden haben bereits ihre Arbeit verloren.
Mit etwa 30 bis 40 Kameraden fuhren wir aus dem
nordwestlichen Teil, in ständiger Begleitung der Bundespolizei, nach Hamburg um
an der Maidemonstration teilzunehmen. Bis zum hamburger Hauptbahnhof verlief die
Fahrt ohne Probleme. Gegen 11.00 Uhr wollten wir mit der S1 zum angegebenen
Treffpunkt weiterfahren, wobei antifaschistische Kräfte Reifen auf den
Bahnschienen entzündeten und den Bahnverkehr in Richtung Veranstaltungsort lahm
legten. Wir wichen aus auf die U-Bahn 1. Vorgesehen war eine Weiterfahrt bis
Hamburg-Barmbek und von dort zu Fuß bis zum Veranstaltungsort. Angekommen in
Barmbek sahen wir, dass der Bahnhof völlig eingeschlossen war von Antifaschisten
und wir fuhren erstmal weiter bis zur Haltestelle Harbichtstraße. Nach kurzer
Zeit wurde durch Lautsprechern durchgegeben, dass der Bahnverkehr nun völlig zum
stehen gekommen war. Die anwesende Bundespolizei bekam jetzt auch die Anweisung,
von oberen Stellen, uns dort stehen zu lassen und sich zurückzuziehen, was sie
auch nach einiger Zeit taten. Wenige Zeit später entdeckten uns von
Seitenstraßen einige Antifaschisten und sie versuchten einen ersten Angriff,
doch ohne Erfolg, denn wir hielten den Bahnsteig durch entsprechende Gegenwehr.
Zu diesem Zeitpunkt fuhr auch wieder eine Bahn in den Bahnhof und wir stiegen
ein. Die Landespolizei erreichte nun den Bahnhof und versicherte uns, uns heil
zum Veranstaltungsort zu führen, indem sie uns einen Bus bereitstellen mit dem
wir direkt zum Veranstaltungsort gefahren sind. Sie eskortierten uns also nun
direkt durch das von Antifaschisten befallene Gebiet zum Veranstaltungsort.
Kevins Zwillingsschwester von Ausländern
ins Krankenhaus geprügelt.
Sein 11jähriger Bruder wird von Ausländern massiv bedroht.
Wie wir aus Kevins Umfeld leider heute erst erfahren haben, wurde Kevins
Zwillingsschwester am späten Nachmittag des vergangenen Samstag, am helllichten
Tag also, von zwei Ausländer am Busbahnhof in Eschweiler zusammen geschlagen.
Sie wird immer noch stationär im Krankenhaus behandelt. Die kriminellen "Gäste"
fügten dem 19jährigen Mädchen eine schwere Augenverletzung,
Halswirbelverletzungen, Kopfverletzungen und ein Schleudertrauma zu. Selbst vor
dem 11jährigen Bruder macht dieses kriminelle Gesindel keinen Halt. Der Junge
verlässt schon seit Tagen dass Haus nicht mehr. Was müssen die Eltern und
Familienmitglieder noch erdulden? Ich hoffe die Familie sieht nun wo die waren
Feinde des Volkes zu finden sind.
Wir fragen: Warum wurde diese hinterhältige Schweinerei von Polizei und Medien
bisher verschwiegen?
War Stolbergs Bürgermeister Ferdinand Gatzweiller, welcher ja bei den
Veranstaltungen der nationalen Opposition Ausländer, welche "vor Angst weinten"
tröstet, eigentlich schon mal bei der Familie des jungen Deutschen?
War das jetzt auch wieder eine Schlägerei aus dem privaten Umfeld des Opfers?
Oder zieht es die, ja so korrekt ermittelnde Staatsanwaltschaft denn nun in
Betracht, dass der Mord an Kevin mehr war als nur "Streit um ein Mädchen"?
Das sind dann wohl die Früchte der Hetze der regionalen Medien, des Stolberger
Bürgermeisters und nicht zuletzt des "Journalisten" Michael Klarmann. Am Samstag
auf nach Stolberg!
Am
Donnerstag, den 16. April 2008, kam es im immer noch italienisch besetzten
Südtirol zu 16 Festnahmen von jungen Menschen. Die konzentrierte Aktion gegen
die 17 bis 27jährigen heimatverbundenen Deutschen wurde unter dem perfiden
Decknamen "Odessa" von den italienischen Besatzungspolizisten durchgeführt. In
diesem Zusammenhang kam es auch in Österreich, unter zuhilfenahme eines
"Rechtshilfeabkommens", zu Hausdurchsuchungen. Dabei waren skandalöserweise auch
italienische Ermittler in den Wohnungen der dort Betroffenen zugegen.
Obwohl auch in Österreich nur lediglich die Wohnräume des Beschuldigten
durchsucht werden dürfen, in denen er lebt und zu denen er auch tatsächlich
Zugang hat, wurden auf Geheiß der italienischen Beamten auch andere
Räumlichkeiten durchsucht. Die festgenommenen Deutschen wurden mit Namen, Alter
und Wohnort in der Südtiroler Systemjournaille denunziert.
Da gerade die letzten Wochen und Monate in Südtirol mehrfach deutschfreundliche
Plakate und Gräber von deutschen Freiheitskämpfern geschändet wurden, zeigt sich
deutlich, daß italienischen Faschisten durch die Nichtermittlungen des dortigen
Regimes gedeckt werden. Hingegen werden Deutsche in Südtirol nach wie vor
gnadenlos und mit allen Mitteln verfolgt und inhaftiert.
In Südtirol ist jeder italienischen Besatzerregierung seit der
völkerrechtswidrigen Annexion des deutschen Landes jedes unrechtsstaatliche
Mittel Recht, gegen jegliche Strömungen des deutsch-nationalen Gedankengutes
vorzugehen. Daß sich mittlerweile aber auch die österreichische Justiz zum
Büttel des italienischen Staatsterrorismus macht, ist eine neue Qualität der
Unterdrückung der Deutschen in Südtirol und über die Grenzen hinaus.
Mehr als 100 Personen sollen laut Medienberichten seit Monaten von der
italienischen Gesinnungsjustiz bespitzelt, gefilmt und verfolgt worden sein.
Auch die Teilnahme einiger Deutschen aus Südtirol am Trauermarsch im Februar
2008 in Dresden wird dabei permanent als kriminalisierende Handlung erwähnt.
Rechtsanwälte prüfen nun die rechtliche Situation dieser Aktion.
Wir bitten Euch daher, kreative Aktionen und Spendensammlungen für die
betroffenen Südtiroler Kameraden durchzuführen. Solidarität ist eine Waffe und Südtirol ist nicht Italien!
-Bund Frankenland-
Von
einem Wilden attackiert – hintergangen von den Behörden
In
Folge eines Autounfalls wurde Reverend George Loeb von einem anderen Autofahrer,
ein so genannter Afro-Amerikaner names Harold Mansfield, auf das übelste
beleidigt. Loeb wurde als Wilder, Spinner und „Motherf***er“ bezeichnet.
Durch das Eingreifen seiner Frau zog es Loeb vor nicht auf die Beleidigungen zu
reagieren.
Gut gelaunt setzten die Loebs die Fahrt daraufhin zu einem nahe gelegenen
Einkaufsladen fort. In der Zwischenzeit war der andere Fahrer auf dem Weg in
sein Zuhause. Ein paar Minuten später tauchte er wieder, zusammen mit einem
Komplizen und einem Backstein, den er aus einem benachbarten Garten entwendet
hatte, auf. Als die Loebs in ihr Auto stiegen, bremste das andere Auto direkt
vor ihnen und versperret ihnen so den Ausweg. Der Fahrer, Harold Mansfield,
sprang aus dem Auto und schrie, daß er Loebs Kopf zerschmettern werde. Er ging
auf Loeb mit dem Backstein los, der ihm – mit der kleinen 25er seiner Frau – in
den Bauch schoss. Da sich nun der Komplize nieder bückte, schoss Loeb einige
Warnschüsse ab und fuhr dann fort, um in Sicherheit zu gelangen.
Fortsetzung der
Lebenserinnerungen von Thomas Brehl ab sofort im Weltnetz:
04.04.08:
Rechtsextremist Mahler steht
Ende April in Erding vor Gericht
Erding
– Der mehrfach vorbestrafte Rechtsextremist Horst Mahler muss sich Ende April in
Erding erneut vor Gericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 72-Jährigen Volksverhetzung, Verwenden von
Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung vor. Für die
Verhandlung am 28. April sei der Journalist und frühere Vizepräsident des
Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, als Zeuge geladen, sagte
der Direktor des Erdinger Amtsgerichts, Wolfgang Helbig, am Mittwoch. In dem
Verfahren geht es um ein Interview, das Friedman für das Magazin "Vanity Fair"
mit Mahler geführt hatte. Mahler soll das Gespräch mit "Heil Hitler" begonnen
und den Holocaust geleugnet haben. Friedman hatte nach dem Treffen in einem
Hotel am Münchner Flughafen selbst Anzeige erstattet.
Wir beabsichtigen ein
Unterstützungshemd für inhaftierte Kameraden erstellen. Da wir möchten, dass
möglichst viele Menschen dieses T-Hemd kaufen und auch tragen, müssen wir eine
kleine "Marktforschung" anstellen. In nächster Zeit werden wir hier verschiedene
Fragen zum Thema "T-Hemd" einstellen, um besser planen zu können, wie und was
genau wir produzieren lassen. Für die Teilnahme an dieser Umfrage bedanken wir
uns im Voraus!