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07.05.08

Siegfried Steger zum Thema Begnadigung der letzten Südtiroler Freiheitskämpfer:

 

Nationalistenverfolgung in Südtirol!

Am 21.04.08 veröffentlichten wir einen uns zugeschickten Bericht über eine Verhaftungswelle von 16 Nationalisten im immer noch italienisch besetzten Südtirol.

Nun haben wir erfahren, dass man 5 von 16 unserer Kameraden in den Hausarrest entlassen hat. Diese Woche sollen noch weitere Verhöre stattfinden und es sollen sich weitere Gefängnistore öffnen. Den Angehörigen der Inhaftierten wurde jetzt erstmals ermöglicht, die Inhaftierten zu besuchen. Einige unserer Kameraden haben bereits ihre Arbeit verloren.

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01.05.08

Hamburg am 01. Mai 2008

 

Bericht eines Teilnehmers:

Mit etwa 30 bis 40 Kameraden fuhren wir aus dem nordwestlichen Teil, in ständiger Begleitung der Bundespolizei, nach Hamburg um an der Maidemonstration teilzunehmen. Bis zum hamburger Hauptbahnhof verlief die Fahrt ohne Probleme. Gegen 11.00 Uhr wollten wir mit der S1 zum angegebenen Treffpunkt weiterfahren, wobei antifaschistische Kräfte Reifen auf den Bahnschienen entzündeten und den Bahnverkehr in Richtung Veranstaltungsort lahm legten. Wir wichen aus auf die U-Bahn 1. Vorgesehen war eine Weiterfahrt bis Hamburg-Barmbek und von dort zu Fuß bis zum Veranstaltungsort. Angekommen in Barmbek sahen wir, dass der Bahnhof völlig eingeschlossen war von Antifaschisten und wir fuhren erstmal weiter bis zur Haltestelle Harbichtstraße. Nach kurzer Zeit wurde durch Lautsprechern durchgegeben, dass der Bahnverkehr nun völlig zum stehen gekommen war. Die anwesende Bundespolizei bekam jetzt auch die Anweisung, von oberen Stellen, uns dort stehen zu lassen und sich zurückzuziehen, was sie auch nach einiger Zeit taten. Wenige Zeit später entdeckten uns von Seitenstraßen einige Antifaschisten und sie versuchten einen ersten Angriff, doch ohne Erfolg, denn wir hielten den Bahnsteig durch entsprechende Gegenwehr. Zu diesem Zeitpunkt fuhr auch wieder eine Bahn in den Bahnhof und wir stiegen ein. Die Landespolizei erreichte nun den Bahnhof und versicherte uns, uns heil zum Veranstaltungsort zu führen, indem sie uns einen Bus bereitstellen mit dem wir direkt zum Veranstaltungsort gefahren sind. Sie eskortierten uns also nun direkt durch das von Antifaschisten befallene Gebiet zum Veranstaltungsort.

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23.04.08

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Kevins Zwillingsschwester von Ausländern ins Krankenhaus geprügelt.
Sein 11jähriger Bruder wird von Ausländern massiv bedroht.

Wie wir aus Kevins Umfeld leider heute erst erfahren haben, wurde Kevins Zwillingsschwester am späten Nachmittag des vergangenen Samstag, am helllichten Tag also, von zwei Ausländer am Busbahnhof in Eschweiler zusammen geschlagen. Sie wird immer noch stationär im Krankenhaus behandelt. Die kriminellen "Gäste" fügten dem 19jährigen Mädchen eine schwere Augenverletzung, Halswirbelverletzungen, Kopfverletzungen und ein Schleudertrauma zu. Selbst vor dem 11jährigen Bruder macht dieses kriminelle Gesindel keinen Halt. Der Junge verlässt schon seit Tagen dass Haus nicht mehr. Was müssen die Eltern und Familienmitglieder noch erdulden? Ich hoffe die Familie sieht nun wo die waren Feinde des Volkes zu finden sind.

Wir fragen: Warum wurde diese hinterhältige Schweinerei von Polizei und Medien bisher verschwiegen?
War Stolbergs Bürgermeister Ferdinand Gatzweiller, welcher ja bei den Veranstaltungen der nationalen Opposition Ausländer, welche "vor Angst weinten" tröstet, eigentlich schon mal bei der Familie des jungen Deutschen?
War das jetzt auch wieder eine Schlägerei aus dem privaten Umfeld des Opfers?
Oder zieht es die, ja so korrekt ermittelnde Staatsanwaltschaft denn nun in Betracht, dass der Mord an Kevin mehr war als nur "Streit um ein Mädchen"?

Das sind dann wohl die Früchte der Hetze der regionalen Medien, des Stolberger Bürgermeisters und nicht zuletzt des "Journalisten" Michael Klarmann. Am Samstag auf nach Stolberg!

Quelle: [http://www.krefeld.npd.de]


21.04.08

Nationalistenverfolgung in Südtirol!

Am Donnerstag, den 16. April 2008, kam es im immer noch italienisch besetzten Südtirol zu 16 Festnahmen von jungen Menschen. Die konzentrierte Aktion gegen die 17 bis 27jährigen heimatverbundenen Deutschen wurde unter dem perfiden Decknamen "Odessa" von den italienischen Besatzungspolizisten durchgeführt. In diesem Zusammenhang kam es auch in Österreich, unter zuhilfenahme eines "Rechtshilfeabkommens", zu Hausdurchsuchungen. Dabei waren skandalöserweise auch italienische Ermittler in den Wohnungen der dort Betroffenen zugegen.
Obwohl auch in Österreich nur lediglich die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht werden dürfen, in denen er lebt und zu denen er auch tatsächlich Zugang hat, wurden auf Geheiß der italienischen Beamten auch andere Räumlichkeiten durchsucht. Die festgenommenen Deutschen wurden mit Namen, Alter und Wohnort in der Südtiroler Systemjournaille denunziert.
Da gerade die letzten Wochen und Monate in Südtirol mehrfach deutschfreundliche Plakate und Gräber von deutschen Freiheitskämpfern geschändet wurden, zeigt sich deutlich, daß italienischen Faschisten durch die Nichtermittlungen des dortigen Regimes gedeckt werden. Hingegen werden Deutsche in Südtirol nach wie vor gnadenlos und mit allen Mitteln verfolgt und inhaftiert.
In Südtirol ist jeder italienischen Besatzerregierung seit der völkerrechtswidrigen Annexion des deutschen Landes jedes unrechtsstaatliche Mittel Recht, gegen jegliche Strömungen des deutsch-nationalen Gedankengutes vorzugehen. Daß sich mittlerweile aber auch die österreichische Justiz zum Büttel des italienischen Staatsterrorismus macht, ist eine neue Qualität der Unterdrückung der Deutschen in Südtirol und über die Grenzen hinaus.
Mehr als 100 Personen sollen laut Medienberichten seit Monaten von der italienischen Gesinnungsjustiz bespitzelt, gefilmt und verfolgt worden sein. Auch die Teilnahme einiger Deutschen aus Südtirol am Trauermarsch im Februar 2008 in Dresden wird dabei permanent als kriminalisierende Handlung erwähnt.
Rechtsanwälte prüfen nun die rechtliche Situation dieser Aktion.
Wir bitten Euch daher, kreative Aktionen und Spendensammlungen für die betroffenen Südtiroler Kameraden durchzuführen.
Solidarität ist eine Waffe und Südtirol ist nicht Italien!
-
Bund Frankenland-

Spendenkonto:
Bund Frankenland, Sparkasse Mainfranken Würzburg, BLZ: 790 500 00,
Konto-Nr. 44102671 - Verwendungszweck: Südtirol! -

Bund Frankenland, Postfach 53 64, D-97003 Würzburg


17.04.08

Von einem Wilden attackiert – hintergangen von den Behörden

In Folge eines Autounfalls wurde Reverend George Loeb von einem anderen Autofahrer, ein so genannter Afro-Amerikaner names Harold Mansfield, auf das übelste beleidigt. Loeb wurde als Wilder, Spinner und „Motherf***er“ bezeichnet. 
Durch das Eingreifen seiner Frau zog es Loeb vor nicht auf die Beleidigungen zu reagieren.
Gut gelaunt setzten die Loebs die Fahrt daraufhin zu einem nahe gelegenen Einkaufsladen fort. In der Zwischenzeit war der andere Fahrer auf dem Weg in sein Zuhause. Ein paar Minuten später tauchte er wieder, zusammen mit einem Komplizen und einem Backstein, den er aus einem benachbarten Garten entwendet hatte, auf. Als die Loebs in ihr Auto stiegen, bremste das andere Auto direkt vor ihnen und versperret ihnen so den Ausweg. Der Fahrer, Harold Mansfield, sprang aus dem Auto und schrie, daß er Loebs Kopf zerschmettern werde. Er ging auf Loeb mit dem Backstein los, der ihm – mit der kleinen 25er seiner Frau – in den Bauch schoss. Da sich nun der Komplize nieder bückte, schoss Loeb einige Warnschüsse ab und fuhr dann fort, um in Sicherheit zu gelangen.

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04.04.08:

Fortsetzung der Lebenserinnerungen von Thomas Brehl ab sofort im Weltnetz:



04.04.08:

Rechtsextremist Mahler steht Ende April in Erding vor Gericht

Erding – Der mehrfach vorbestrafte Rechtsextremist Horst Mahler muss sich Ende April in Erding erneut vor Gericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 72-Jährigen Volksverhetzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung vor. Für die Verhandlung am 28. April sei der Journalist und frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, als Zeuge geladen, sagte der Direktor des Erdinger Amtsgerichts, Wolfgang Helbig, am Mittwoch. In dem Verfahren geht es um ein Interview, das Friedman für das Magazin "Vanity Fair" mit Mahler geführt hatte. Mahler soll das Gespräch mit "Heil Hitler" begonnen und den Holocaust geleugnet haben. Friedman hatte nach dem Treffen in einem Hotel am Münchner Flughafen selbst Anzeige erstattet.

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Eure Meinung ist gefragt:

Wir beabsichtigen ein Unterstützungshemd für inhaftierte Kameraden erstellen. Da wir möchten, dass möglichst viele Menschen dieses T-Hemd kaufen und auch tragen, müssen wir eine kleine "Marktforschung" anstellen. In nächster Zeit werden wir hier verschiedene Fragen zum Thema "T-Hemd" einstellen, um besser planen zu können, wie und was genau wir produzieren lassen. Für die Teilnahme an dieser Umfrage bedanken wir uns im Voraus!

Welches T-Hemd würdest du am ehesten kaufen?
niedrige Qualität (ca. 10 Teuro), Motiv zweifarbig
mittlere Qualität (ca. 15 Teuro), Motiv dreifarbig
hohe Qualität (ca. 20 Teuro), Motiv mehr als drei Farben
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