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Hamburg am 01. Mai 2008

Bericht eines Teilnehmers:

Mit etwa 30 bis 40 Kameraden fuhren wir aus dem nordwestlichen Teil, in ständiger Begleitung der Bundespolizei, nach Hamburg um an der Maidemonstration teilzunehmen. Bis zum hamburger Hauptbahnhof verlief die Fahrt ohne Probleme. Gegen 11.00 Uhr wollten wir mit der S1 zum angegebenen Treffpunkt weiterfahren, wobei antifaschistische Kräfte Reifen auf den Bahnschienen entzündeten und den Bahnverkehr in Richtung Veranstaltungsort lahm legten. Wir wichen aus auf die U-Bahn 1. Vorgesehen war eine Weiterfahrt bis Hamburg-Barmbek und von dort zu Fuß bis zum Veranstaltungsort. Angekommen in Barmbek sahen wir, dass der Bahnhof völlig eingeschlossen war von Antifaschisten und wir fuhren erstmal weiter bis zur Haltestelle Harbichtstraße. Nach kurzer Zeit wurde durch Lautsprechern durchgegeben, dass der Bahnverkehr nun völlig zum stehen gekommen war. Die anwesende Bundespolizei bekam jetzt auch die Anweisung, von oberen Stellen, uns dort stehen zu lassen und sich zurückzuziehen, was sie auch nach einiger Zeit taten. Wenige Zeit später entdeckten uns von Seitenstraßen einige Antifaschisten und sie versuchten einen ersten Angriff, doch ohne Erfolg, denn wir hielten den Bahnsteig durch entsprechende Gegenwehr. Zu diesem Zeitpunkt fuhr auch wieder eine Bahn in den Bahnhof und wir stiegen ein. Die Landespolizei erreichte nun den Bahnhof und versicherte uns, uns heil zum Veranstaltungsort zu führen, indem sie uns einen Bus bereitstellen mit dem wir direkt zum Veranstaltungsort gefahren sind. Sie eskortierten uns also nun direkt durch das von Antifaschisten befallene Gebiet zum Veranstaltungsort.
Dort angekommen flogen bereits die ersten Steine von Linken und es kam kurze Zeit später zur ersten Auseinandersetzung mit der Polizei. Einige der Polizisten machten den Eindruck als sollten anwesende Kameraden voneinander getrennt werden, indem sie eine Polizeireihe zwischen den Kameraden bildeten. Der Aufforderung sich links oder rechts zu formatieren kamen sie nicht nach und somit entschlossen sich die Kameraden die Polizisten geschlossen zu verdrängen. Sofort zogen die ihre Schlagstöcke und brachten Pfefferspray o. ä. ins Spiel.
Als nächstes folgten die ersten Reden, welche leider schlecht in den Außenreihen zu verstehen waren. Ich konnte auch nicht zuordnen wer zu diesem Zeitpunkt überhaupt das Wort hatte.
Der Demonstrationszug setzte sich in Bewegung. Nach kurzer Zeit versuchten Antifaschisten unseren Zug zu stoppen. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein um die Straße für uns freizugeben. Ab und zu folgten Steinwürfe aus dem Hinterhalt, wobei soweit ich gucken konnte niemand davon verletzt wurde. Unsere Route führte uns an einigen brennenden Mülltonnen vorbei, die von irgendwelchen Antifaschisten in Brand gesetzt wurden, bis zurück zum Bahnhof Alte Wöhr.
Am Bahnhof angekommen wollte Jürgen Rieger seine Rede halten, welche allerdings unterbrochen wurde von der Polizei. Die Veranstaltung wurde nun von der Polizei als beendet erklärt. Rieger stimmte das Deutschlandlied an. Die erste Strophe gerade beendet, da setzte sich ein Polizeiaufgebot in die Richtung von Rieger in Bewegung. Es kam zu Rangeleien mit der Polizei und die machten wieder Gebrauch von Pfefferspray oder ähnlichen. Mehrere Kameraden wurden besprüht aber danach sofort von Sanitätern behandelt.
Die Teilnehmer betraten den Bahnhof und gingen zum Bahngleis.
Es folgte nun ein ständiges ein- und aussteigen aus verschiedenen Zügen. Ziel war der Hauptbahnhof in Hamburg, welcher aber nur über Umwege zu erreichen war. Wir fuhren, glaube ich, in Richtung Sierichstraße als eine Wurfattacke mit Steinen von Antifaschisten auf den Zug folgte. In unseren Wagon wurde eine Scheibe eingeschlagen.
Am nächsten Bahnhof mussten wir den Zug verlassen und wieder längere Zeit warten. Uns wurde ein neuer Zug bereitgestellt. Auf diesen Bahnhof wurde uns mitgeteilt, dass Peter Borchert festgenommen wurde. Die anwesenden Kameraden legten dagegen lautstarken Protest ein, forderten seine Freiheit und gaben bekannt, dass sich die Teilnehmer nicht ohne Peter Borchert weiter in Bewegung setzen werden. Kurze Zeit später bewegte er sich auch wieder in unseren Reihen.
Die Fahrt ging weiter zum Hauptbahnhof und von dort aus in die Heimat und verlief ohne weitere Probleme.


Grobe zeitliche Übersicht:

8.30 Uhr Abfahrt Richtung Hamburg
10.45 Uhr Ankunft in Hamburg Hauptbahnhof
11.15 Uhr Abfahrt Hamburg Hauptbahnhof
11.30 Uhr Ankunft Bahnhof Herbichtstraße
12.15 Uhr Abfahrt Herbichtstraße
12.30 Uhr Ankunft Veranstaltungsort
15.15 Uhr Beginn der Demonstration
17.00 Uhr Ende Demonstration
20.00 Uhr Ankunft Hamburg Hauptbahnhof
20.15 Uhr Abfahrt Hamburg Hauptbahnhof
23.15 Uhr Ankunft Heimatort

Es erreichte uns die Nachricht, dass sämtliche auswärtige PKW’s und Busse mit denen Kameraden angereist waren schwer beschädigt wurden durch Antifaschisten. Einige Kameraden die mit Bussen anreisten, fuhren daraufhin mit der Bahn zurück nach Hause. Hoffentlich sind alle, so wie wir, heil nach Hause gekommen.

Hamburg wir kommen wieder!


Bericht vom Veranstalter:

02.05.2008:
1. Mai in Hamburg: Der nationale Widerstand kämpfte sich erfolgreich durch Barmbek!

Hamburg, 01.05.2008: Der nationale Widerstand ist am 1.Mai trotz aller Widrigkeiten mit rund 1.100 Aktivisten in Barmbek marschiert. Es war einer der erlebnisreichsten, kämpferischsten Einsätze der letzten Jahre, der geprägt war von teilweise offenen Konfrontationen mit gewaltbereiten Linken, einer überforderten Polizei und einem Stadtteil, wo es an allen Ecken und Enden brannte.

Den Grundstein für die schweren Ausschreitungen im Stadtteil Barmbek hatten die Richter des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichtes am Vorabend gelegt. Sie entschieden, dass die linke Gegendemonstration ebenso in Barmbek-Nord stattfinden durfte, wie unsere Demonstration. Die polizeiliche Taktik, beide Demonstrationen weiträumig zu trennen, war damit erledigt. Es kam, was kommen musste: Tausende Gegendemonstranten durften sich ganz legal auf unserer Marschroute ausbreiten und diese besetzen, noch ehe unsere Versammlung überhaupt begann. Jetzt im Nachhinein dürfte den Richtern vielleicht bewusst geworden sein, dass sie eine maßgebliche Mitverantwortung für das Ausmaß der Zerstörungen und Ausschreitungen tragen. Wenn sie es nicht schon von vornherein ins Kalkül gezogen haben sollten.

Kalkül oder nicht: Der nationale Widerstand wollte nach Barmbek. Daran konnten auch mehrere Brände auf den S-Bahn-Gleisen und die Einstellung des Fahrbetriebs nichts ändern. Von mehreren Punkten aus machten sich größere Teilnehmergruppen auf den Weg zur Alten Wöhr. Von Wellingsbüttel aus marschierten rund 300 Aktivisten los, nachdem klar war, dass keine S-Bahn mehr fahren würde. Sie wurden nach knapp zwei Kilometern Marsch von der Polizei aufgehalten. Die Polizei sicherte die Bereitstellung von Sonderbussen zu. Dies verzögerte sich jedoch, weil just zu diesem Zeitpunkt eine andere Teilnehmergruppe in Bedrängnis geraten war und die Polizei auf unseren Vorschlag hin die Lösung dieses Falles vorzog. Immerhin standen die Aktivisten aus Wellingsbüttel kommend ruhig und sicher, während eine rund 50köpfige Gruppe mit der U-Bahn direkt zur Habichtstraße – mitten ins linke Aufmarschgebiet – gefahren war und den Bahnhof nur mit Mühe bis zum Eintreffen der von uns verständigten Polizei gegen eine rote Übermacht verteidigen konnte. Aber immerhin: Sie konnten den Bahnhof verteidigen und hatten keine Verletzten zu beklagen, während die Angreifer nicht unbeschadet davon gekommen sind.

Zeitgleich taten sich weitere Fronten auf. Eine rund 150 Mann starke Teilnehmergruppe war am U-Bahnhof Klein Borstel nahe Ohlsdorf eingetroffen und machte sich von dort aus zu Fuß auf den Weg zur Alten Wöhr. Die Gruppe hatte bereits die Kreuzung Rübenkamp / Lauensteinstraße erreicht, als ihnen eine größere Zahl linksautonomer Kräfte entgegenkam. Genau zu diesem Zeitpunkt trafen auch die 300 Aktivisten aus Wellingsbüttel kommend mit den Sonderbussen dort ein, stiegen sofort aus und massierten die Front. Die Polizei sperrte den Rübenkamp Richtung Alte Wöhr ab, um ein Aufeinandertreffen mit den von dort anrückenden linken Gewalttätern zu verhindern. Einige Minuten lang war unklar, ob es hier weitergehen würde oder nicht. Deshalb nutzen die rund 450 Aktivisten eine Lücke in der Polizeikette aus, um über die Jahnbrücke auf die Saarlandstraße und weiter zur Alten Wöhr zu gelangen. Der Ausbruchsversuch gelang! Die Polizei war völlig überfordert und hatte ganz übersehen, dass sich mittlerweile auch immer mehr Linksautonome aus der Lauensteinstraße kommend zusammengerottet hatten, die uns nun ganz unvermittelt ohne jegliche Polizeiketten direkt gegenüberstanden. Allerdings standen sie nicht lange, denn die Kameraden stürmten entschlossen auf die Linksautonomen zu, welche erst einmal schnell die Beine in die Hand nehmen mussten. Erst als die Polizei eine Kette gezogen hatte, wurden sie wieder mutig, aber da war es zu spät.

Über 500 Kameraden warteten bereits an der Alten Wöhr. Sie waren mit ihren Reisebussen und Pkw in die unmittelbare Nähe des Versammlungsortes gefahren. Nachdem endlich fast alle Teilnehmer eingetroffen waren, zog sich das Prozedere mit der Zulassung aller benötigten Ordner noch eine Weile hin. Diese Zeit wurde mit den ersten Redebeiträgen überbrückt. Neben Kamerad Steiner sprach der Vorsitzende der Niederländischen Volksunion, Constant Kusters, der mit einer recht großen Reisegruppe niederländischer nationaler Sozialisten angereist war. Dann aber konnte der Marsch endlich beginnen. Zum Entsetzen der Linken, die wohl nicht mehr damit gerechnet hatten, dass der nationale Widerstand noch marschieren würde. Die ursprüngliche Marschroute war natürlich lagebedingt nicht mehr durchzusetzen und die gebotene Alternative deutlich kürzer. Aber die Strecke durch den ganzen Rübenkamp hindurch bis zum Bahnhof Ohlsdorf sollte einiges zu bieten haben. Immer wieder flogen Steine in den Demonstrationszug, überall tauchten vermummte Linkschaoten auf. Die Polizei war allerdings auch nicht schüchtern und räumte den zugesagten Marschweg Meter um Meter frei. Mehrfach war zu beobachten, dass linke Blockadeversuche ohne langes Federlesen durch massiven Wasserwerfereinsatz beseitigt wurden. Insgesamt waren die Polizeikräfte aber dennoch teilweise überfordert und auch aggressiv und griffen unsere Teilnehmer an, wo diese linke Steinewerfer festhalten wollten. Der Demonstrationszug bewegte sich lautstark und kraftvoll weiter. Auf der Hebebrandstraße drohte die Lage kurzfristig wieder zu eskalieren. Im weiteren Straßenverlauf wurden immer wieder große Plastikmüllcontainer in Brand gesetzt, die noch qualmten, als der Marschzug vorbei ging. Die Atmosphäre hätte kaum besser sein können.

Ganz anders erlebten es die zurückgebliebenen Fahrer der Reisebusse. Mehrere Busse, die zu lange in der Saarlandstraße nahe des Demostartpunktes verblieben waren, wurden von linken Randalierern zerstört, den schutzlosen Fahrern wurde sogar gedroht, sie umzubringen. Die Versammlungsleitung hat sofort nach Kenntnis dieser Vorfälle die Polizei dazu aufgefordert, sich um den Schutz der Busfahrer zu kümmern, was dann auch geschah. Dennoch war die Zerstörung der Busse und einiger Pkw nicht mehr zu verhindern.

Beim Erreichen des U+S-Bahnhof Ohlsdorf war die Gesamtlage wieder weitgehend entspannt. Dennoch meinte die Polizei, uns eine Abschlusskundgebung verweigern zu müssen und auf ein schnelles Abrücken in den Bahnhof zu drängen. Die angekündigten Sonderzüge standen jedoch noch gar nicht bereit. Das konnten wir zwar nicht wissen, als wir den Bahnhofsvorplatz erreichten, aber die Polizei hätte es wissen können. Es wäre durchaus noch Zeit für eine kurze Kundgebung gewesen, aber die Polizei wurde jetzt unverständlich aggressiv. Als Rechtsanwalt Jürgen Rieger das Deutschland anstimmte und bereits alle zu Singen angefangen hatten, stürmte ein Polizeitrupp sofort auf Rieger zu und versuchte ihm das Mikrophon zu entreißen. Diese blindwütige Bullenaktion hatte logischerweise eine entsprechende Reaktion vieler Teilnehmer zur Folge, die den Kameraden Rieger zu schützen versuchten. Es entstand ein Gerangel, bei dem letztlich das Mikrokabel beschädigt wurde und nicht mehr benutzbar war. Mittlerweile waren die ersten Sonderzüge in Ohlsdorf eingetroffen und die Teilnehmer der nunmehr beendeten Versammlung durften entsprechend abrücken.

Problemlos konnte der Treffpunkt in Wellingsbüttel erreicht werden. Schwierig erwies sich jedoch die Fahrt Richtung Hauptbahnhof für rund 500-600 Aktivisten, denn die S-Bahn fuhr zunächst noch gar nicht in Richtung Hauptbahnhof. So stiegen die Aktivisten in Ohlsdorf in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Schon an der nächsten Station, Sengelmannstraße, hagelte es beim Einlaufen in den Bahnhof Steine, der Zug wurde von einer größeren Horde Linker entglast. In aktiver Selbsthilfe säuberten die Kameraden den Bahnhof von Linken. Nun jedoch wurde auch der U-Bahn-Betrieb vorübergehend eingestellt und auch die anwesende Polizei vermochte nicht zu klären, ob und wann die Fahrt zum Hauptbahnhof fortgesetzt werden kann. Die Versammlungsleitung nahm daraufhin Kontakt zur Versammlungsbehörde auf und es wurde ein Sonderzug zugesichert, der dann wenige Minuten später auch tatsächlich einlief und die Kameraden ohne Probleme zum Hauptbahnhof verbrachte. Der Hauptbahnhof war mittlerweile von BGS-Einheiten durchsetzt, so dass es hier zu keinerlei Ausschreitungen mehr kam.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass etwa 100 Aktivisten den Bahnhof Alte Wöhr überhaupt nicht erreichen konnten, weil die Polizei offenbar überfordert damit gewesen ist, diese Reisegruppe zum Startpunkt zu bringen. Nachdem die Reisegruppe bereits von Ohlsdorf aus rund 300 Meter in den Rübenkamp gegangen war und nur noch wenige Minuten von den Kräften auf der Kreuzung Rübenkampf / Lauensteinstraße entfernt war, weigerte sich die Polizei, weiterzugehen und drängte die Aktivisten wieder zurück nach Ohlsdorf, um sie dann mit der U-Bahn nach Norderstedt-Mitte zu schicken. Soweit uns bekannt ist, soll diese Reisegruppe von Norderstedt nach Bad Oldesloe gelangt und dort noch spontan marschiert sein.

Die Zahl der Festnahmen war angesichts der Ereignisse verhältnismäßig gering, es blieb im einstelligen Bereich. Alle Festgenommenen wurden nach Kenntnis des Ermittlungsausschusses (EA) sehr schnell wieder freigelassen. Bis in die Abendstunden wurden noch verstreute auswärtige Teilnehmer eingesammelt und deren Heimreise organisiert. Um 21:30 Uhr wurden die letzten auswärtigen Kameraden an einem sicheren Abreisebahnhof abgesetzt und der Einsatz aus Hamburger Sicht beendet.

Fazit:
Der 1.Mai in Hamburg hat mehr oder weniger alles geboten, was ein Demonstrationstag in einer westdeutschen Großstadt bieten kann. Das kriminelle linke Gesindel hat trotz zahlenmäßiger Überlegenheit und massiver Bewaffnung zu spüren bekommen, dass der nationale Widerstand wehrfähig ist, wenn es darum geht, sein Recht auf die Straße zu erkämpfen. Trotz Tausender Gegendemonstranten, die von einem fragwürdigen Gerichtsurteil in ihrem kriminellen Treiben begünstigt wurden, sind wir in Barmbek marschiert. Sowohl spontan, als auch im Rahmen der angemeldeten Versammlung. Die meisten Teilnehmer haben bereits in ersten Reaktionen größte Zufriedenheit über den erlebnisreichen Mai-Kampftag in Hamburg geäußert. Für manche mag das Ausmaß der Ausschreitungen und Konfrontationen vielleicht etwas überraschend gekommen sein, aber für uns Hamburger und viele andere erfahrene Kameraden hat dieser Tag einfach nur das gehalten, was er versprochen hat. Bei fast einem Jahr Mobilisierungszeit war zu erwarten, dass es in Barmbek einen heißen Tanz geben würde und die Veranstalter möchten sich auf diesem Wege herzlich bedanken für hervorragende Unterstützung aller Mitkämpfer, die nach Hamburg gekommen sind!

[Weitere Informationen]

[Liveticker zu den nationalen 1. Mai Demonstrationen in Hamburg, Nürnberg, Kaiserslautern und Neustadt]

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