
Einblick in Germar Rudolf seinen
Haftraum in der JVA-Mannheim:

Aus dem Fenster (in 180
cm Höhe beginnend!) kann man praktisch nur auf dem Stuhl stehend schauen.
Das Regalbrett dient üblicherweise der Ablage für einen Fernseher
(Doppelsteckdose + Antennenanschluß sind gleich drunter/drüber). Bei mir lagern
dort CDs, Vokabelkarten, Briefe, Büromaterial. Drunter stehen Aktenordner (3x
Englischkurs & 1x allgemeiner Kram).
Auf dem Tisch hausen Schreibmaschine & CD-Spieler sowie selbstgebastelte
Stifthalter
Klamotten und Lebensmittel sowie selten gebrauchte Büro- und Hygieneartikel sind
in dem Spind. Schuhe darunter, bzw. vor der Heizung auf einem Putzlappen.
Meine Trainingsgewichte (10 Milchkartons in einem Unterhemd, und das mal zwei)
sowie Bücher und Zeitschriften lagern unterm Bett.
Licht wird von einer etwa 120 cm langen Leuchtröhre an der Decke gespendet.
An der Bildleiste hängen drei Kalender und zwei Kartons mit Papiertaschen für
Vokalbelkarten mit Wörtern, die mir einfach nicht in den Schädel wollen (so
gucke ich täglich drauf, und nach ein paar Wochen oder Monaten sind sie dann
drinnen im Kasten).
Haftraum in der
Teilanstalt VI der JVA-Berlin Tegel:

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