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"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein." ---Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Pilosoph, Schriftssteller, Dichter, 1844-1900---

Neues aus Südtirol

In der letzten Woche wurden 5 weitere unserer Kameraden in den Hausarrest entlassen, es sitzen also "nur" noch 5 andere Kameraden im Knast.

Mittlerweile geht die Hetzkampagne seitens der Systemmedien weiter! Allen voran die neue Südtiroler Tageszeitung mit ihren linken „Journalisten“ (Name bekannt!), die am Sonnabend den 10.05.08 Telefongespräche unserer Kameraden samt Namen veröffentlichte. Am Dienstag den 13.05.08 und gestern am 14.05.08 folgten weitere Hetzartikel. Auch heute wieder! Auch die „Dolomiten“ Zeitung (von der italien-treuen Südtiroler Volkspartei (SVP) gesteuert) sparte nicht mit „Lob“ über unsere Kameraden.

 

Schluss mit der Medienhetze! Hoch die nationale Solidarität!

 

Zeitungsartikel aus der Tageszeitung:


Der erste Prozesstag - Patriotenprozess

Mittwoch, 14. Mai 2008, 08:10 Uhr. Vor dem Landesgericht Wels tummelt sich eine Schar aus ca. 40 Polizeibeamten, welche um die Absperrgitter am Vorplatz des Landesgerichtes „Wache" halten. Rund um das Justizgebäude mit angehängtem Strafvollzug patrouillieren weitere Polizisten.

09:00 Uhr – Die Angeklagten treffen samt ihren beiden Strafverteidigern im Gerichtssaal Nr.22 ein. Sofort startet ein großes Blitzlichtgewitter der schon lauernden Presse. Vor Ort sind eine Kamera des Österreichischen Rundfunks (ORF) sowie zahlreiche Fotografen der verschiedensten Tageszeitungen Österreichs. Jeder noch so kleine und bedeutungslose Handgriff wird von den Journalisten genauestens beobachtet und bildlich festgehalten.

Trotz der bedenklichen Lage, in welcher sich die Angeklagten durch die Anklage befinden, kann man trotz des Medienrummels stets ein Lächeln den Gesichtern der Beschuldigten entnehmen.

09:10 Uhr – weitere Journalisten betreten den Verhandlungssaal Nr. 22.

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Nationalistenverfolgung in Südtirol!

Am 21.04.08 veröffentlichten wir einen uns zugeschickten Bericht über eine Verhaftungswelle von 16 Nationalisten im immer noch italienisch besetzten Südtirol.

Nun haben wir erfahren, dass man 5 von 16 unserer Kameraden in den Hausarrest entlassen hat. Diese Woche sollen noch weitere Verhöre stattfinden und es sollen sich weitere Gefängnistore öffnen. Den Angehörigen der Inhaftierten wurde jetzt erstmals ermöglicht, die Inhaftierten zu besuchen. Einige unserer Kameraden haben bereits ihre Arbeit verloren.

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Hamburg am 01. Mai 2008

 

Bericht eines Teilnehmers:

Mit etwa 30 bis 40 Kameraden fuhren wir aus dem nordwestlichen Teil, in ständiger Begleitung der Bundespolizei, nach Hamburg um an der Maidemonstration teilzunehmen. Bis zum hamburger Hauptbahnhof verlief die Fahrt ohne Probleme. Gegen 11.00 Uhr wollten wir mit der S1 zum angegebenen Treffpunkt weiterfahren, wobei antifaschistische Kräfte Reifen auf den Bahnschienen entzündeten und den Bahnverkehr in Richtung Veranstaltungsort lahm legten. Wir wichen aus auf die U-Bahn 1. Vorgesehen war eine Weiterfahrt bis Hamburg-Barmbek und von dort zu Fuß bis zum Veranstaltungsort. Angekommen in Barmbek sahen wir, dass der Bahnhof völlig eingeschlossen war von Antifaschisten und wir fuhren erstmal weiter bis zur Haltestelle Harbichtstraße. Nach kurzer Zeit wurde durch Lautsprechern durchgegeben, dass der Bahnverkehr nun völlig zum stehen gekommen war. Die anwesende Bundespolizei bekam jetzt auch die Anweisung, von oberen Stellen, uns dort stehen zu lassen und sich zurückzuziehen, was sie auch nach einiger Zeit taten. Wenige Zeit später entdeckten uns von Seitenstraßen einige Antifaschisten und sie versuchten einen ersten Angriff, doch ohne Erfolg, denn wir hielten den Bahnsteig durch entsprechende Gegenwehr. Zu diesem Zeitpunkt fuhr auch wieder eine Bahn in den Bahnhof und wir stiegen ein. Die Landespolizei erreichte nun den Bahnhof und versicherte uns, uns heil zum Veranstaltungsort zu führen, indem sie uns einen Bus bereitstellen mit dem wir direkt zum Veranstaltungsort gefahren sind. Sie eskortierten uns also nun direkt durch das von Antifaschisten befallene Gebiet zum Veranstaltungsort.

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Kevins Zwillingsschwester von Ausländern ins Krankenhaus geprügelt.
Sein 11jähriger Bruder wird von Ausländern massiv bedroht.

Wie wir aus Kevins Umfeld leider heute erst erfahren haben, wurde Kevins Zwillingsschwester am späten Nachmittag des vergangenen Samstag, am helllichten Tag also, von zwei Ausländer am Busbahnhof in Eschweiler zusammen geschlagen. Sie wird immer noch stationär im Krankenhaus behandelt. Die kriminellen "Gäste" fügten dem 19jährigen Mädchen eine schwere Augenverletzung, Halswirbelverletzungen, Kopfverletzungen und ein Schleudertrauma zu. Selbst vor dem 11jährigen Bruder macht dieses kriminelle Gesindel keinen Halt. Der Junge verlässt schon seit Tagen dass Haus nicht mehr. Was müssen die Eltern und Familienmitglieder noch erdulden? Ich hoffe die Familie sieht nun wo die waren Feinde des Volkes zu finden sind.

Wir fragen: Warum wurde diese hinterhältige Schweinerei von Polizei und Medien bisher verschwiegen?
War Stolbergs Bürgermeister Ferdinand Gatzweiller, welcher ja bei den Veranstaltungen der nationalen Opposition Ausländer, welche "vor Angst weinten" tröstet, eigentlich schon mal bei der Familie des jungen Deutschen?
War das jetzt auch wieder eine Schlägerei aus dem privaten Umfeld des Opfers?
Oder zieht es die, ja so korrekt ermittelnde Staatsanwaltschaft denn nun in Betracht, dass der Mord an Kevin mehr war als nur "Streit um ein Mädchen"?

Das sind dann wohl die Früchte der Hetze der regionalen Medien, des Stolberger Bürgermeisters und nicht zuletzt des "Journalisten" Michael Klarmann. Am Samstag auf nach Stolberg!

Quelle: [http://www.krefeld.npd.de]


Nationalistenverfolgung in Südtirol!

Am Donnerstag, den 16. April 2008, kam es im immer noch italienisch besetzten Südtirol zu 16 Festnahmen von jungen Menschen. Die konzentrierte Aktion gegen die 17 bis 27jährigen heimatverbundenen Deutschen wurde unter dem perfiden Decknamen "Odessa" von den italienischen Besatzungspolizisten durchgeführt. In diesem Zusammenhang kam es auch in Österreich, unter zuhilfenahme eines "Rechtshilfeabkommens", zu Hausdurchsuchungen. Dabei waren skandalöserweise auch italienische Ermittler in den Wohnungen der dort Betroffenen zugegen.
Obwohl auch in Österreich nur lediglich die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht werden dürfen, in denen er lebt und zu denen er auch tatsächlich Zugang hat, wurden auf Geheiß der italienischen Beamten auch andere Räumlichkeiten durchsucht. Die festgenommenen Deutschen wurden mit Namen, Alter und Wohnort in der Südtiroler Systemjournaille denunziert.
Da gerade die letzten Wochen und Monate in Südtirol mehrfach deutschfreundliche Plakate und Gräber von deutschen Freiheitskämpfern geschändet wurden, zeigt sich deutlich, daß italienischen Faschisten durch die Nichtermittlungen des dortigen Regimes gedeckt werden. Hingegen werden Deutsche in Südtirol nach wie vor gnadenlos und mit allen Mitteln verfolgt und inhaftiert.
In Südtirol ist jeder italienischen Besatzerregierung seit der völkerrechtswidrigen Annexion des deutschen Landes jedes unrechtsstaatliche Mittel Recht, gegen jegliche Strömungen des deutsch-nationalen Gedankengutes vorzugehen. Daß sich mittlerweile aber auch die österreichische Justiz zum Büttel des italienischen Staatsterrorismus macht, ist eine neue Qualität der Unterdrückung der Deutschen in Südtirol und über die Grenzen hinaus.
Mehr als 100 Personen sollen laut Medienberichten seit Monaten von der italienischen Gesinnungsjustiz bespitzelt, gefilmt und verfolgt worden sein. Auch die Teilnahme einiger Deutschen aus Südtirol am Trauermarsch im Februar 2008 in Dresden wird dabei permanent als kriminalisierende Handlung erwähnt.
Rechtsanwälte prüfen nun die rechtliche Situation dieser Aktion.
Wir bitten Euch daher, kreative Aktionen und Spendensammlungen für die betroffenen Südtiroler Kameraden durchzuführen.
Solidarität ist eine Waffe und Südtirol ist nicht Italien!
-
Bund Frankenland-

Spendenkonto:
Bund Frankenland, Sparkasse Mainfranken Würzburg, BLZ: 790 500 00,
Konto-Nr. 44102671 - Verwendungszweck: Südtirol! -

Bund Frankenland, Postfach 53 64, D-97003 Würzburg


Von einem Wilden attackiert – hintergangen von den Behörden

In Folge eines Autounfalls wurde Reverend George Loeb von einem anderen Autofahrer, ein so genannter Afro-Amerikaner names Harold Mansfield, auf das übelste beleidigt. Loeb wurde als Wilder, Spinner und „Motherf***er“ bezeichnet. 
Durch das Eingreifen seiner Frau zog es Loeb vor nicht auf die Beleidigungen zu reagieren.
Gut gelaunt setzten die Loebs die Fahrt daraufhin zu einem nahe gelegenen Einkaufsladen fort. In der Zwischenzeit war der andere Fahrer auf dem Weg in sein Zuhause. Ein paar Minuten später tauchte er wieder, zusammen mit einem Komplizen und einem Backstein, den er aus einem benachbarten Garten entwendet hatte, auf. Als die Loebs in ihr Auto stiegen, bremste das andere Auto direkt vor ihnen und versperret ihnen so den Ausweg. Der Fahrer, Harold Mansfield, sprang aus dem Auto und schrie, daß er Loebs Kopf zerschmettern werde. Er ging auf Loeb mit dem Backstein los, der ihm – mit der kleinen 25er seiner Frau – in den Bauch schoss. Da sich nun der Komplize nieder bückte, schoss Loeb einige Warnschüsse ab und fuhr dann fort, um in Sicherheit zu gelangen.

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Aufruf parteifreier Nationalisten

Mord bleibt niemals ungesühnt - Wut und Hass auf die Straße tragen!

In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. April) wurde in Stolberg (Rheinland) ein 19 Jähriger Deutscher, der zusammen mit einem Freund gerade von einer NPD Veranstaltung kam, von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wird dort derzeit behandelt.

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Fortsetzung der Lebenserinnerungen von Thomas Brehl ab sofort im Weltnetz:



Rechtsextremist Mahler steht Ende April in Erding vor Gericht

Erding – Der mehrfach vorbestrafte Rechtsextremist Horst Mahler muss sich Ende April in Erding erneut vor Gericht verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 72-Jährigen Volksverhetzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung vor. Für die Verhandlung am 28. April sei der Journalist und frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, als Zeuge geladen, sagte der Direktor des Erdinger Amtsgerichts, Wolfgang Helbig, am Mittwoch. In dem Verfahren geht es um ein Interview, das Friedman für das Magazin "Vanity Fair" mit Mahler geführt hatte. Mahler soll das Gespräch mit "Heil Hitler" begonnen und den Holocaust geleugnet haben. Friedman hatte nach dem Treffen in einem Hotel am Münchner Flughafen selbst Anzeige erstattet.

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PRESSEMITTEILUNG

2. Instanz des 1. Bernauer Auschwitzprozesses beendet

 Staatsanwalt bleibt Ewig Gestriger

 Nach vier Verhandlungstagen moderate Urteile

Schweigespirale durchbrochen

Mit den Marathonsitzungen des dritten und vierten Verhandlungstages ging am Mittwoch und Donnerstag letzter Woche die 2. Instanz des 1. Bernauer Auschwitzprozesses vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) zu Ende. Auch an diesen beiden Tagen wurde stundenlang, am Mittwoch sogar für das Landgericht mit rekordverdächtigen 11 Stunden, von der Anklage her um den heißen Brei herumgetanzt, nämlich um das hart umkämpfte Dogma der Offenkundigkeit des Holocaust i. S. § 244 (2) StPO.  (Nicht zu verwechseln mit dem Holocaust an sich).

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deutsch/french:

Neueste Nachrichten zu Ernst Zündel:

Von seiner Frau Ingrid Rimland und einer französischen Unterstützerin.

Seit fünf Jahren ist Ernst Zündel nun im Gefängnis! Niemals ein Wort der Klage, niemals nur der Ansatz des geringsten Widerrufes. Er wird noch bis zum 1. März 2010 warten müssen, bis er wird in Freiheit sein können…

Obwohl er im selben Bereich des Mannheimer Gefängnisses bleibt, hat er nun seine Zelle gewechselt und befindet sind jetzt in der 4. Etage. Er kann nun – endlich – mit seiner Frau in den USA telefonieren. Er erzählt ihr, und das immer in seiner humorvollen Art, wie er jetzt nach seiner täglichen Runde – jeden Tag geht er einmal im Gefängnishof spazieren und dann seine Post holen - vollkommen außer Atem oben am Ende der Treppe ankommt. Ernst wird jetzt nämlich, geboren am 24. April 1939, 69 Jahre alt sein.

Er ist also nun im Rentenalter, und das müßte ihm normalerweise das Recht verleihen, in das Gefängnis in Singen verlegt zu werden, wo die Kontakte zwischen Häftlingen lockerer sind und diese manchmal sogar das Recht haben, in der Stadt spazieren zu gehen, natürlich stets nur in Begleitung eines Gefängniswärters. Aber dieses Recht ist ihm gerade von der JVA Singen verwehrt worden. Begründung: unter den Häftlingen, die er begegnen könnte, könnte sich auch ein Überlebender des Holocausts befinden!

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Cinq ans que Ernst Zündel est en prison! Et jamais un mot de plainte, jamais l'amorce de la moindre rétractation. Et il va lui falloir attendre encore jusqu'au 1er mars 2010 pour être libéré...Tout en restant dans le même quartier de la prison de Mannheim il a changé de cellule et se trouve désormais au 4e étage. Il a désormais la possibilité - enfin! - de téléphoner à sa femme aux Etats-Unis. C'est toujours en plaisantant qu'il lui a expliqué qu'à chacun de ses déplacements - pour la promenade quotidienne dans la cour, pour aller chercher son courrier, etc. - il arrive en haut des marches en soufflant comme un boeuf...

C'est que, né en 1939 (le 24 avril: bientôt son aniversaire!), Ernst va avoir 69 ans. Il a donc l'âge de la retraite, ce qui, normalement, lui donne le droit à être transféré à la prison de Singen, dans le sud de l'Allemagne (30 km au nord-ouest de Constance), où les contacts entre prisonniers sont plus faciles et où ces derniers ont même parfois le droit d'aller en ville, à condition, bien sûr, d'être accompagnés d'un gardien.

Mais ce droit à la prison de Singen vient de lui être refusé. Motif:

parmi les prisonniers qu'il serait amené à côtoyer Il pourrait se trouver un survivant de l'Holocauste!

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ZITAT aus "DerStandard"

Fünf BfJ-Aktivisten müssen wegen Wiederbetätigung vor Gericht

Prozess im Mai - Gesetz sieht lange Haftstrafen für angeklagte Denkverbrechen vor

Wels - Fünf Aktivisten des "Bundes Freier Jugend" (BfJ) müssen sich im Mai wegen Verbrechen im Sinne des Verbotsgesetzes vor einem Geschworenengericht in Wels verantworten. Das gab die zuständige Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag in einer Presseaussendung bekannt. Der Strafrahmen beträgt zehn bis 20 Jahre, in Extremfällen sogar lebenslänglich.

Rechtsextremen-Treffen in Salzburg

Drei der Beschuldigten waren im März vergangenen Jahres nach einem Rechtsextremen-Treffen in St. Johann (Pongau) in Salzburg verhaftet und im September wieder freigelassen worden. An dem Treffen nahmen rund 60 Personen teil, ein Großaufgebot an Polizisten löste es auf. Einschlägiges Material wie Bücher, CDs und Transparente konnten sichergestellt werden. Für Aufregung sorgte in Oberösterreich auch ein Flugblatt, das den "Gesinnungs-Kerker" der drei inhaftierten Aktivisten anprangerte.

Einspruch abgewiesen

Die Beschuldigten hatten gegen die Anklageschrift, die bereits im Dezember vergangenen Jahres fertig war, Einspruch erhoben und die Einstellung des Verfahrens beantragt. Das Oberlandesgericht wies den Einspruch allerdings ab und erklärte die Anklage für rechtswirksam, so die Staatsanwaltschaft.

Der BfJ, der seine Basis in Oberösterreich hat, wird vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) als neonazistisch eingestuft. (APA)


PRESSEMITTEILUNG

 2. Tag im 1. Bernauer Auschwitzprozeß

 Angriff des OMF-BRD-Gerichtes auf den Rechtsstaat hält an

 Tagesmittelpunkt:  Eine Tür

Fortsetzung am 26. März

 

Der zweite Tag der Berufungsverhandlung des 1. Bernauer Auschwitzprozesses vor dem Land“gericht“ Frankfurt (Oder) begann mit der Verlesung durch Richter Gräbert, daß der am ersten Tag gegen ihn gestellte Befangenheitsantrag als unzulässig verworfen worden ist mit der Begründung, er stelle eine Prozeßverzögerung dar. Der weitere Verlauf des Tages wurde durch Stellung folgender Anträge der Bernauer Viererbande geprägt:

1. Antrag auf Einstellung des Auschwitzverfahrens wegen Verjährung.

 

2. Antrag, eine gasdichte Luftschutztür bezüglich der Bezugstat zu § 130 (3) BRD-StGB („Nationalsozialistische Verbrechen“) als Beweisstück in Augenschein zu nehmen. (Vgl. Anlagen: 1. die Tür, die den Besuchern von Auschwitz als Gaskammertür „verkauft“ wird und 2. eine gasdichte  Tür aus einem Keller eines Hauses in Berlin-Prenzlauer Berg. Das Beweisstück „Gasdichte Tür“ in den Gerichtssaal zu bringen, wurde durch ein Großaufgebot von Polizeieinheiten verhindert).

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Die Wahrheit kommt nach Heilbronn

 

Bald Verfahren nach Selbstanzeige wegen Volksverhetzung!

Heilbronn/Baden-Württemberg: Mit der Parole „Die Wahrheit kommt nach Mannheim“, zog Sylvia Stolz in den Kampf. Das Mannheimer Landgericht sollte Podium werden, auf dem die ehemalige Zündel-Anwältin ihre Ansicht zur strafrechtlich geschützten Version des Holocaustes der Öffentlichkeit kundtun wollte. Das tat Sylvia Stolz an mehreren Prozesstagen, wenn auch fast ausschließlich fernab jedes wirklichen Medieninteresses darum. Zuletzt wurde die Dissidentin zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft – das Urteil ist noch nicht rechtskräftig...

[weiterlesen auf Altermedia.info]


Zweite Instanz des ersten Bernauer „Auschwitz-Prozesses“ eröffnet

von Gerd Walther

Großangriff des OMF-BRD-Gerichtes auf den Rechtsstaat abgefangen

Die „Viererbande“ hält Stellung auch ohne SS - Kräfte für den Gegenschlag zusammengezogen

Am Montag, dem 25. Februar 2008, begann vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) die Berufungsverhandlung des 1. Bernauer Auschwitz-Prozesses gegen die „Bernauer Viererbande“. Sie entwickelte sich zu einem neunstündigen Kampf um die Lufthoheit, in dessen Verlauf Richter Gräbert für einige Sekunden k. o. ging.

Offenkundig hatte Herr Gräbert vor Beginn des Gefechtes die Schlagkraft der Bernauer „Viererbande“ ohne die nach der Strafprozeßordnung vorgesehene Rechtsanwältin Sylvia Stolz (SS), die zur Zeit von der Holocaustjustiz in Mannheim in Kriegsgefangenschaft gehalten wird, unterschätzt.

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Gesinnungsjustiz in Aue

JN-Kreisvorsitzender Stefan Hartung wegen "Perplex"-Verteilung verurteilt

Das heute ergangene Urteil gegen den Vorsitzenden der "Jungen Nationaldemokraten" im Kreis Aue-Schwarzenberg, Stefan Hartung, bezeichnete der NPD-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher der NPD, Holger Apfel, als skandalös. Hartung war heute vom Amtsgericht Aue zur Zahlung von 30 Tagessätzen verurteilt worden, weil er im September 2007 die JN-Schülerzeitung "perplex" verteilt hatte. Das Gericht will darin einen Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz sehen.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel, der persönlich bei der Verhandlung anwesend war, sagte heute zu dem Urteil:

"Heute mußten wir in Aue einen politischen Prozeß miterleben, in dem es nicht darum ging, verbotenes Verhalten aufzudecken, sondern die Meinungsäußerung einer Partei zu unterdrücken.

Deshalb hat das Gericht es wohl auch vermieden, mit nur einem Wort auf die Inhalte der JN-Zeitschrift einzugehen, indem man einfach eine angebliche "Offenkundigkeit" der Jugendgefährdung konstatierte. Auch war das Gericht nicht bereit oder schlichtweg überfordert, die verfassungsrechtliche Dimension des Falles zu erkennen, die in der Gefährdung des Prinzips der Meinungsfreiheit liegt, wenn solche Urteile Schule machen. Das Thema der Ausländerkriminalität, das beispielsweise der Wahlkämpfer Roland Koch Tag für Tag in Hessen ansprach, mußte im Fall der JN-Zeitschrift "perplex" als "Beweis" für eine angebliche "offenkundige" schwerwiegende Jugendgefährdung herhalten.

Angesichts einer solch skandalösen Beweisführung unterstützen wir den Entschluß von Stefan Hartung, gegen dieses Urteil in Berufung zu gehen."

19.02.2008

Arne Schimmer
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00 // (0170) 18 74 207


Trauermarsch in Dresden 2008

Bericht eines Teilnehmers:

Der Trauermarsch 2008 war ein voller Erfolg!

Der 16.02.2008 war ein wunderschöner Tag! Wir hatten herrliches Wetter und waren guter Stimmung.

Die Reise nach Dresden verlief ohne Zwischenfälle, wir wurden von der Polizei weder aufgehalten, noch kontrolliert (- ganz anders als im letzten Jahr!!).

Der Trauermarsch 2008 war ein voller Erfolg, nicht nur deshalb, weil das Wetter gut war, sondern weil wir weder von der Polizei behindert wurden, noch von der „Antifa“ angegriffen worden sind!!

Die Polizeikontrollen am Eingangsbereich waren in diesem Jahr ganz anders, als vor einem Jahr. Wir wurden relativ freundlich behandelt, die Kontrolle beschränkte sich auf ein Mindestmaß, auf das Hineinschauen in die mitgebrachten Taschen und auf die Suche nach Messern und Waffen. Das war alles. Kein Abtasten also, kein Durchsuchen, kein Durchwühlen, kein Anschreien wie im letzten Jahr!! Dies war für uns neu und ungewöhnlich, so nett behandelt zu werden!! Wir waren alle ziemlich überrascht, positiv überrascht...

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Pressemitteilung

Erster Tag im 2. Berliner Auschwitzprozeß

Das Wort erkämpft

Staatsanwältin wird schlecht

Ersatzstaatsanwalt in die Sowjetunion geflüchtet

Fortsetzung am 26. Februar  

Der 2. Berliner Auschwitzprozeß wurde am letzten Dienstag im Amtsgericht Tiergarten in Berlin eröffnet. Daß es sich wohl eher wie bei allen bisherigen Holocaustprozessen um einen Scheinprozeß handeln wird, wurde sofort bei der Prozeßeröffnung angedeutet, indem die Frau Richterin die Nennung sowohl ihres als auch den Namen der Frau Staatsanwältin auf Befragen des Auschwitzprozeßführers Gerd Walther, nach der StPO auch Angeklagter genannt, verweigerte. Die Frau Richterin verwies auf den Eröffnungsbeschluß des Hauptverfahrens, aus dem der Name der Richterin  hervorgehe. Nach Vorhalt Gerd Walthers, daß er überhaupt keinen Eröffnungsbeshluß erhalten habe, wurde ihm dieser jetzt erst ausgehändigt.

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KDS-Werbeclip 2008 erschienen

Der Filmtrupp des KDS legt heute den neuen 5-minütigen Werbeclip des Kampfbundes vor:

[http://www.stage6.com/user/KDSDresden/video/2187219/KDS-Werbeclip-2008]

Wie immer in hochauflösender Divx.-Qualität. Wer Schwierigkeiten mit der Datenmenge hat, kann den Clip auch in der datenreduzierten Version auf Youtube abrufen:

[http://de.youtube.com/watch?v=ETh4bnzM8z0]

 

Werte    .........,

 

Es ist kaum zu glauben, was ich euch heute zu berichten habe: Einen Teil konntet ihr vielleicht schon den Medien vom 1.2. entnehmen, doch steckt eine wesentlich ernstere Tragweite dahinter!

 

Nun worum geht es?

 

In der Haftanstalt Wien-Mittersteig, wo alle geistig-abnorme unzurechnungsfähige Rechtsbrecher (fast alle hochgradig gefährlich) nach § 21/2 StGB untergebracht sind, können sich diese nun seit neuestem im Kampfsport ausbilden lassen. Diese Ausbildung umfasst Selbstverteidigung, Schlagtechnik, Würgegrifftechniken, Angriffstechniken, usw...

Die Häftlinge erhalten nun die gleiche Ausbildung, wie sie Justizwachebeamte und Polizeibeamte (inkl. Einsatzgruppen) erhalten.

Wie sich das Ganze auf die Sicherheit auswirken wird, brauche ich wohl nicht zu erwähnen!

Ins Leben gerufen hat diese Kurse auf Kosten der Steuerzahler der Leiter der Strafvollzugsakademie Hofrat Dr.Gratz. (mit Rückendeckung der Justizministerin Berger?)

Diese Kurse sollen im Rahmen eines „Affektenkontrolltrainingslehrganges“ abgehalten werden.

Diese Kurse sind so gefragt, dass neue Kurse angeboten werden, um alle „Insassen“ ausbilden zu können.

In weiterer Folge ist geplant, diese Ausbildung allen Häftlingen in Österreichs Justizanstalten, somit u. a. auch in Graz-Karlau, Graz-Jakomini, Wien-Josefstadt usw. zugute kommen zu lassen!!!

Für diese Aktion ist die Ministerin rücktrittsreif und die Kurse gehören sofort gestoppt und die Bevölkerung gewarnt!!!

 

L

 

[http://derstandard.at/?url=/?id=3208183]
(Zeitungsbericht dazu)

(Weitergeleitet vom Dokumentationszentrum Wels) 


Für Professor Faurisson : Polizeigewahrsam und Hausdurchsuchung

 Robert Faurisson, Professor im Ruhestand, wohnt in Vichy. Für den 24. Januar 2008, 9 Uhr morgens, wurde er in die Polizeidienststelle seiner Stadt einbestellt. Er war gerade dort angekommen, als ihm die drei Beamten der Justizpolizei, die am Vortage aus Paris gekommen waren, eröffneten, daß er in Polizeigewahrsam genommen würde und bei ihm zu Hause eine Hausdurchsuchung durchgeführt werden würde.

Jacques Chirac, damals Präsident der französischen Republik, hatte im Dezember 2006 öffentlich darum gebeten, daß eine gerichtliche Untersuchung hinsichtlich der Beteiligung von Faurisson an der Holocaust-Konferenz in Teheran eröffnet werden solle (diese fand am 11. und 12. Dezember 2006 statt).

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deutsch/french:

Ausschnitte eines Briefes von Germar Rudolf an Paul Grubach, zusammengefaßt von einer Französin; schnell übersetzt. AVL

Anhand der Berichte des US-amerikanischen Revisionisten Paul Grubach fassen wir hier einige Neuigkeiten bezüglich des Chemikers Germar Rudolf zusammen, Autor des berühmten „Rudolf-Berichtes“, der aus den USA ausgewiesen wurde und seit dem 15. November 2005 in Deutschland in Haft ist, also seit 800 Tagen.

Nachdem er Probleme an einem Zeh, an der Achilles-Ferse und an der Schulter hatte, geht es Germar wieder gut. Er achtet sehr auf seine körperliche Verfassung, macht weiter seine Bodenübungen, spielt jeden Montag Volley-Ball, läuft 5km am Tag in einer halben Stunde, und er liest viel – wissenschaftliche Bücher, aber auch große englischsprachige Autoren. Er besucht weiterhin Englisch-Kurse, um sein Englisch zu verbessern und er singt jetzt in der Kirche, was ihm einige zusätzliche Apfelsinen vom Pastor einbringt. Und was den Joghurt angeht, so stellt er diesen regelmäßig selbst her [dank eines Rezeptes einer unserer Leser, AdV].

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Prozeß von Sylvia Stolz Teil VI

Die „große Stunde“ der 4. Strafkammer des Landgerichtes Mannheim,

der Herren Berufsrichter Glenz (Kammervorsitzender), Dr. Bock und Lindenthal

Stolz-Prozeß, letzter Tag, 14. Januar 2008

„Im Namen des Volkes“ ****

RAin Sylvia Stolz zu 3,5 Jahren Haft mit fünfjährigem vorläufigen Berufsverbot verurteilt und noch im Gerichtssaal nach Verlesung des 7seitigen Haftbefehls festgenommen.

Vorbemerkung – Auch jetzt noch, Stunden später, kann ich es noch immer nicht richtig begreifen, was ich heute Mittag zwischen 13 und 14 Uhr miterleben mußte. Ich bin zweifelsohne hart im Nehmen. Doch das, was diese 3 brddr-(Berufs-) Richter mit Frau Stolz gemacht haben, hätte ich mir nie träumen lassen.

Die Anzahl der Polizeifahrzeuge (3 Mannschaftswagen) vor dem Gerichtsgebäude gegenüber dem Mannheimer kurfürstlichen Schloß, heute Universität und Amtsgericht, erklärte ich mir mit dem größeren Andrang an Zuhörern wie Medienvertretern, denn es wurde ja das Urteil erwartet. Der Hauptgrund für den Polizeiaufmarsch war jedoch die geplante Verhaftung von Frau Stolz nach der Urteilsverkündung.

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Prozeß von Sylvia Stolz Teil V

Stolz-Prozeß, Tag 14, 10. Januar 2008

Vorbemerkung: In einigen hiesigen Zeitungen sowie in den ARD-Netznachrichten fanden sich am 09.01.08 Veröffentlichungen; am ausführlichsten wohl im Mannheimer Morgen (MM) und seinen Nebenausgaben. – Wie kommt man an solche Artikel? Entweder über „google“ und Sylvia Stolz eingeben oder über [www.paperball.de].

1 Polizeiwagen (neuer Benz Vito) sichtbar vor dem Gebäude. Heute 10 Uniformierte im Einsatz, darunter 2 Sie, eine davon eine Türkin mit einem Paß der brddr. – Wieder im großen Saal 1. Kontrolle mit „Röntgengerät“ und dem Üblichen. Dennoch alles recht zügig und verhältnismäßig locker. Hatte ein kleines Problem ohne jede Folgen... – heute hatte ich vergessen, zuvor mein Taschenmesser aus der „Herrentasche“ zu nehmen und im Schließfach unterzubringen. Das „unbestechliche Röntgenauge“ entdeckte die „Waffe“. Indes keine (!) Aufregung bei den Polizisten. Ich mußte es nur bei der Kontrolle hinterlegen und bekam es natürlich wieder zurück.

Im Saal 2x „staschu“ – die bekannten Gestalten; am Nachmittag durch einen Dritten („Frischling/Neuling“?) verstärkt – sowie 5 (!), zeitweise auch 7 (!) bewaffnete Polizisten, darunter immer eine Sie. Sie sollten wohl bei Bedarf die Personalien der Lacher und Beifallsklatscher feststellen, damit sie einer „Bestrafung zugeführt werden konnten“.

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(v.l.n.r.: Wolfgang Fröhlich, Dr. Herbert Schaller,

Teheran, Dezember 2006, Holo...-Konferenz)

Am Montag, den 14.01.2008 um 9.00 Uhr findet im Saal 203 des Landesgericht Wien, 108 Landesgerichtsstraße der Prozeß gegen Dipl. Ing. Fröhlich statt.

Hauptanklagepunkt: er habe Unterschriften zur Abschaffung des NS-Gesetzes gesammelt.

Zusatzinformation: Wie verlautet, gibt es im Fall Fröhlich außer dem Hauptanklagepunkt die Vermutung der Staatsanwaltschaft, aus dem Aufruf zur Unterschriftensammlung gegen das NS-Verbostgesetz sei ein Zweifel an der H....-These herauszulesen gewesen. Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich ist demnach auch angeklagt, weil er in seinem Aufruf den Holocaust geleugnet haben soll.

Wer Herrn Fröhlich unterstützen möchte, kann ihm einen Brief mit einem Geldschein schicken; kommt an: Frau Elfriede Fröhlich; Mauerbachstr. 37/13; A - 1140 Wien.

Die direkte Anschrift lautet:

Wolfgang Fröhlich; JVA-Josefs Str./Wikenburggasse 18-22; A-1082 Wien; Österreich

Schickt Briefe und Grußkarten!

Prozeß von Sylvia Stolz Teil IV

Stolz-Prozeß, Tag 13, 08.01.2008

“Die Stunde von Staatsanwalt (StA) Grossmann”

(Siehe auch Sondermeldung vom 8.1.2008)

Kein Polizeiwagen vor dem Gebäude. - Die Vierertruppe, darunter eine Sie, kam aus dem nahe gelegenen Polizeirevier. Wieder recht lockere Kontrolle am Eingang für den kleinen Saal 5.

Offizieller Beginn 9.00 Uhr, tatsächlicher Beginn 9.08 Uhr. - Das Gericht in der bekannten Besetzung. - StA Grossmann (ohne Leibwächter). - Frau Stolz + die beiden Anwälte; die Pflichtanwältin war nach der Mittagspause nicht mehr anwesend.

Im Saal 2 bewaffnete Uniformierte sowie 2 x “staschu”, darunter “Spitzmausgesicht Mohr” (?); nach der Mittagspause nicht mehr anwesend. - Keine Justizbeamten.

Medien: Anfangs - dpa-Blondine + Schreiber für MM/BILD (?) - in der heutigen BILD-Ausgabe Rhein-Neckar findet sich folgender Kurzartikel: Nazi-Anwältin pöbelt gegen Richter” Schon wieder Ärger um Nazi-Anwältin Sylvia Stolz (44). Die Verlobte des rechtsextremen Juristen Horst Mahler ust weder Volksverhetzung angeklagt. Sie stellte zahlreiche Anträge, verschleppte somit den Prozess. Zudem pöbelte sie gegen den Richter, behauptete, sein Urteil würde schon feststehen. Im Publikum johlten zahlreiche rechtsradikale Zuschauer. Sylvia Stolz droht, ihre Zulassung als Anwältin zu verlieren. - Kein Hinweis, wer diese neu-deutsche Geistesleitung verbrochen hat... - Auch in der heutigen Ausgabe der Wormser Zeitung - Worms am Rhein, alter Kaiserdom, Stadt der Nibelungen, liegt etwa 30 km nordwestlich von Mannheim; im MM stand NICHTS!

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Prozeß von Sylvia Stolz Teil III

Stolz-Prozeß, Tag 12 , 7. Januar 2008

Vor dem Gerichtsgebäude 1 Polizeiwagen (Mercedes Sprinter) - im Einsatz 4 Uniformierte, darunter eine Sie; alle bewaffnet.

Erneut kleiner Saal - lockere Kontrolle; kein  “Röntgengerät”, nur “Torbogen”. --- Die Vierergruppe war schon häufig im Einsatz  und hat so mitbekommen, daß die Besucher weder zu einem deutschen “Dschihad” noch zu Al Kaida noch zu .... gehören.

Der Andrang heute größer, auch bei den Medienvertretern, da angenommen wurde, daß der “Staat brddr” über seinen Vertreter Grossmann das ins Auge gefaßte Strafmaß verkünden  werde.

Offizieller Beginn 9.30 Uhr, tatsächlicher Beginn 9.34 Uhr (!)

Das Gericht in der bekannten Besetzung. - StA  Grossmann (in Anzug mit Krawatte) - Frau Stolz und die beiden Verteidiger. - Im Saal auch 2 Uniformierte, darunter die Sie. - Keine Vertreter der polit. Polizei (“staschu”)

Medien: 4, darunter die dpa-Dame

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Prozeß von Sylvia Stolz Teil II

Stolz-Prozeß, Tag 9, 18.12., Tag 10, 19.12. und Tag 11, 20.12.2007

Tag 9, 18.12.2007

2 Polizeiwagen (PKW) vor dem Gerichtsgebäude; 4 Polizisten im Einsatz. – Wieder kleiner Saal. Kein „Röntgengerät“ für Taschen usw., jedoch elektrischer „Torborgen“ (Lichtschranke).

Die „Matadoren“: Das Gericht in der bekannten Besetzung. – StA Grossmann; „Leibwächter“ sitzt nicht bei ihm. – 2 x polit. Polizei; Grossmann-Leibwächter sitzt bei ihnen auf der letzten Bank an der Wand neben dem Eingang/Ausgang. - Frau Stolz mit den beiden Verteidigern.

Medien: nur Mack (1) vom MM, in der 1. Reihe, rechts versetzt vor mir.

Zuhörer: immer um die 20, wechselnd; unter ihnen logischerweise Horst Mahler und aus der Reichshauptstadt Berlin Andreas K.

Offizieller Beginn 9.00 Uhr, tatsächlicher Beginn 9.35 Uhr. – Im Saal 2 Polizisten in Uniform, bewaffnet, kein Gerichtsdiener.

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Julfestgrüße an inhaftierte Kameraden

Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Das Julfest ist für uns ein Fest der Gemeinschaft. Es wird im Familien-, Freundes- und Kameradenkreis gemeinsam gefeiert.

Weil in heutiger Zeit nicht jeder Kamerad die Möglichkeit hat, das Julfest mit seinen Angehörigen oder Kameraden zu feiern, da er vom herrschenden brd-System hinter Gittern gefangen gehalten wird, bitten wir euch, jeden einzelnen, denkt zum diesjährigen Julfest an die inhaftierten Kameraden und schickt ihnen Briefe oder Grußkarten. Gerade in dieser einsamen Zeit ist es wichtig, dass wir ihnen zu zeigen, dass wir sie trotz der Kerkerzeit nicht vergessen haben. Zudem sollten wir sie ermutigen, damit sie den Glauben an unsere Sache nie  verlieren und über übliche Anstaltsschikanen mit einem Lächeln hinwegschauen können.

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Order POW Gary Yarbrough: An Appeal

"The evil of tyranny are rarely seen but by him who resists it." -- John Hay

"Political correctness is a form of bigotry behind which cowards hide." - James Von Brunn

Fantastic doctrines require unanimity of belief.  One dissenter casts doubt on the creed of millions.   Thus the fear and the hate; thus the torture chamber, the iron stake, the  gallows, the labor camp, the psychiatric ward. --Edward Abbey

"As long as the world shall last there will be wrongs, and if no man objected and no man rebelled, those wrongs would last forever" - Clarence Darrow

"The giant oak is an acorn that held its ground."  --  Anonymous

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The following is a direct appeal from Order POW, political prisoner and LibRA member Gary Yarbrough. You may write to Gary at:

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Aufruf des POWs von “The Order”, Gary Yarbrough

Das nun Folgende ist ein direkter Aufruf des POWs von “The Order”, dem politischen Gefangenen und LibRA-Mitglied Gary Yarbrough. Ihr könnt Gary auch schreiben:

Gary Yarbrough, 09883-016

USP Admax

PO Box 8500

Florence, CO81226

USA 

“Wie einige von Euch wissen werden, wurde ich von Gefängnisangestellten attackiert und geschlagen, während ich im US-Gefängnis, Atlanta, GA inhaftiert war. Dies war eine Vergeltungsmaßnahme für zahlreich eingereichte behördliche Beschwerden gegen die widrigen Bedingungen in dem Gefängnis, und zugleich war es eine Revanche, da ich mich widersetzte gewaltsam “integriert” zu werden. Ich wurde mehrmals mit einem Zellenschlüssel geschlagen, während ich mich in Handschellen angekettet befand. Drei der genannten Beschwerden waren gerade wegen solchem Vorgehen, d. h. dass schwarze Beamte weiße Inhaftierte angreifen und schlagen, die nicht mit Nicht-Weißen zusammen eingesperrt sein wollen.

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Prozeß vom Sylvia Stolz Teil I

Tag 1

des Holo...-/Shoah-Prozesses gegen Rechtsanwältin (RAin) Sylvia Stolz

am 15. November vor dem Landgericht (LG) Mannheim, 4. Strafkammer (StK),

Vorsitzender Richter Glenz (1); Beisitzer Dr. Bock und Lindenthal; Schöffen Askani und Haaß;

Mit Ausnahme eines Beisitzers alle über 50 Jahre; der Kammervorsitzende Glenz könnte auf die 60 zugehen.

Offizieller Beginn 9 Uhr; tatsächlicher Beginn 9.52 Uhr. Das aus den Prozessen gegen EZü und GRu bekannte Kontrollverfahren. Polizei mit etwa 15 Uniformierten vertreten. Großer Andrang, Saal voll besetzt. Medieninteresse schwächer als bei EZü und GRu,  2 Fotografen, 1 Kameramann, 8 Journalisten, darunter, mit Gerichtszeichner, V. Zastrow von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der Mannheimer Morgen (MM) Schreiber Mack, der “Gorilla” von BILD Rhein-Neckar, die blonde Mitdreißigerin von dpa (Deutsche Presse-Agentur), der aus den anderen Verfahren bekannte taz-Hetzer (taz = Tageszeitung, Berlin, linksradikal /KPlastig), 1 Vertreter der Zeitung (Zt.) “Die Rheinpfalz/Ludwigshafen.”

Im Saal 1 Gerichtsdiener sowie 4 Polizisten; alle bewaffnet. Keine bekannten Gesichter der Politischen Polizei (“staschu” = Staatsschutz; in der Ex-SBZ/DDR hieß diese Abteilung Staatssicherheit, Abkürzung “stasi/Stasi”).

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Spiegel Online: 28.10.2007

Meldungen: AUSBRUCH

Gefangene im Koffer aus Knast geschmuggelt

Das Gepäck der 19-Jährigen bei der Haftentlassung war schwer, doch niemand dachte sich etwas dabei. Die Wärter verabschiedeten sie ein letztes Mal, Stunden später brach große Aufregung aus. Die junge Frau hatte offenbar eine Mitgefangene aus dem Jugendknast geschmuggelt.

Es ist fast wie im Film: In einem Koffer hat eine 19-Jährige bei ihrer Haftentlassung eine andere Gefangene aus dem Jugendgefängnis in Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen) geschmuggelt. In der Sicherheitsschleuse sei am Freitagabend lediglich aufgefallen, dass der Lederkoffer der Frau ungewöhnlich schwer war, teilte die Polizei am Sonntag mit.

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Preußische Allgemeine Zeitung, 08. September 2007

Schließer haben Angst

Unhaltbare Zustände in Berlins Haftanstalten – Senatorin von der Aue (SPD) unter Druck

Von PETER WESTPHAL

Die Hiobsbotschaften über den Zustand der Berliner Haftanstalten nehmen kein Ende. Nachdem im Dezember 2006 mit der zehnten Selbsttötung die höchste Suizid-Rate in Berliner Gefängnissen seit 1987 zu verzeichnen war, verfügte die umstrittene Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) kurzerhand, die Selbstmorde künftig geheimzuhalten. Trotzdem gelangen immer neue Meldungen über Freitode an die Öffentlichkeit. So sind in diesem Jahr bereits neun Fälle bekannt geworden, fast so viele wie im gesamten Vorjahr, davon allein drei in der JVA Tegel. Die größte Haftanstalt Deutschlands ist derzeit ohne Leiter.

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Der Fall Honsik

Der österreichische Dichter, Autor und Geschichtsforscher Gerd Honsik wurde am 23. August 2007 nach fünfzehn Jahren Exil in seinem Haus in der Nähe von Málaga (Spanien) festgenommen und in Auslieferungshaft nach Madrid verbracht, wo er sich seither befindet.

Die Verhaftung erfolgte im Auftrag des österreichischen Justizministeriums mit Hilfe des von der BRD erfundenen und initiierten Europäischen Haftbefehls. Danach steht nicht mehr das Delikt im Vordergrund, sondern nur das Auslieferungsbegehren. Es wird nach dieser Regelung vorausgesetzt, dass die EU-Mitgliedsstaaten rechtsstaatlich handeln, weshalb eine Fallprüfung durch das Auslieferungsland nicht mehr notwendig sein soll.

Im Auslieferungsfall Honsik ging es zunächst um seine erstinstanzliche Verurteilung vor dem Schwurgericht Wien 1992. Dort war der Dichter wegen seines Buches "Freispruch für Hitler?" angeklagt und zu eineinhalb Jahren Gefängnishaft verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da Gerd Honsik vor dem Ausschöpfen der Rechtsmittel sich für einen Aufenthalt im spanischen Exil entschied.

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Preußische Allgemeine: 15. September 2007

Meldungen

Gefängnisse: Zu 97 Prozent ausgelastet

Paris - In vielen Ländern platzen die Gefängnisse aus allen Nähten. Die größte Zellennot herrscht in Griechenland - dort melden die Haftanstalten einen Auslastungsgrad von 180 Prozent. Auch Italien, Mexico, Ungarn und Spanien zählen bis zu 40 Prozent mehr Häftlinge, als sie offiziell unterbringen können. In Deutschland dagegen halten sich Zellenangebot und -nachfrage bei einem Auslastungsgrad von 97 Prozent knapp die Waage. Mit der Überbelegung der Gefängnisse ist nicht zu spaßen, denn sie birgt die Gefahr von Gewaltausbrüchen und sorgt nicht für gute Bedingungen zur Resozialisierung. Nimmt man die Zahl der Gefangenen, dann sind die USA unangefochtene Hochburg der Kriminalität. Fast 2,2 Millionen US-Bürger sitzen ein; auf je 100 000 Einwohner kommen 737 Inhaftierte - sage und schreibe 500 mehr als beim zweitplazierten Polen und gut zweieinhalbmal so viele wie im Durchschnitt aller OECD-Länder, der bei 276 Gefängnisinsassen liegt. Im Vergleich dazu ist die Bevölkerung in Deutschland geradezu redlich: Je 100 000 Einwohner gibt es nur 94 Häftlinge.

IW

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