[George David Loeb auf der Gefangenenliste]
Von einem Wilden attackiert –
hintergangen von den Behörden
In Folge eines Autounfalls wurde Reverend
George Loeb von einem anderen Autofahrer, ein so genannter Afro-Amerikaner names
Harold Mansfield, auf das übelste beleidigt. Loeb wurde als Wilder, Spinner und
„Motherf***er“ bezeichnet.
Durch das Eingreifen seiner Frau zog es Loeb vor nicht auf die Beleidigungen zu
reagieren.
Gut gelaunt setzten die Loebs die Fahrt daraufhin zu einem nahe gelegenen
Einkaufsladen fort. In der Zwischenzeit war der andere Fahrer auf dem Weg in
sein Zuhause. Ein paar Minuten später tauchte er wieder, zusammen mit einem
Komplizen und einem Backstein, den er aus einem benachbarten Garten entwendet
hatte, auf. Als die Loebs in ihr Auto stiegen, bremste das andere Auto direkt
vor ihnen und versperret ihnen so den Ausweg. Der Fahrer, Harold Mansfield,
sprang aus dem Auto und schrie, daß er Loebs Kopf zerschmettern werde. Er ging
auf Loeb mit dem Backstein los, der ihm – mit der kleinen 25er seiner Frau – in
den Bauch schoss. Da sich nun der Komplize nieder bückte, schoss Loeb einige
Warnschüsse ab und fuhr dann fort, um in Sicherheit zu gelangen.
Unverzüglich setzte eine Verschleierungskampagne ein. Begonnen mit
TV-Nachrichten und „Amerca´s Most Wanted“ – Sendung, die über die Geschichte,
mit Hilfe der Polizei und der Staatsanwaltschaft, berichteten – kein Backstein
wurde erwähnt, obgleich dieser am Tatort gefunden wurde…
Eine unglaubliche Serie von Rechtsverdrehungen war die Folge. Stets begleitet
und bestärkt durch die Medien und den jüdischen Staatsanwalt Harry Shorstein,
der sich auf „Loeb, den Rassisten“ quasi einschoss. Das Hilfsmittel der
Behörden, um eine „Schuld“ zu belegen, war abermals Meineid – und Loeb hat
hierzu eindeutig die Belege. So kam es u. a. dazu, daß Harold Mansfileds
Komplize, Stephen Rutledge, seine Aussage über den Tathergang änderte. Der
Knackpunkt hierbei ist, daß er zu Protokoll gab, daß der Backstein „zufällig“
herumlag. Das bedeutet nun, daß es keine geplante Tat gewesen sein sollte. Dazu
muß unbedingt angemerkt werden, daß, nach dem dortigen Gesetz, ein Mittäter
eines geplanten Mordversuches auch dann wegen Mordes verurteilt werden kann,
wenn er eigentlich niemanden umgebracht hat; aber stattdessen das geplante Opfer
der Tat (in dem Fall George Loeb) oder ein Polizist den Täter (hier: Harold
Mansfield) tötet. Für Stephen Rutledge heißt dies also, daß er eine Strafe wegen
Mordes in Kauf nehmen müsste, wenn er den tatsächlichen Tathergang schildern
würde!
Das Resultat der Geschichte: George Loeb, ein unschuldiger Mann, wurde wegen
vorsätzlichen Mordes verurteilt; die Entscheidung wurde in erster Linie bestimmt
durch Loebs Mitgliedschaft in der „Church of the Creator (COTC)“ und durch seine
Liebe und Hingabe zu seinem Volk und Land. Gegenwärtig muß er eine lebenslange
Freiheitsstrafe verbüßen.
Um mehr Informationen zu erhalten, und um vielleicht auch zu erfragen, wie man
George Loeb helfen kann, schreibt ihm unter der folgenden Adresse:
George David Loeb Jr.
#292124
Tomoka Correctional Institution
3950 Tiger Bay Road
Daytona Beach, Florida 32124
USA
Nur zu gerne
können auch Briefe an den Governor von Florida geschrieben werden, die auf
diesen unglaublichen Fall von George Loeb eingehen. Je mehr Briefe bei ihm
eingehen, desto besser! Fragt nach weshalb der Backstein nie berücksichtigt
wurde und bittet den Governor um Gerechtigkeit für unseren Kameraden und
Mitstreiter George Loeb. Schickt Eure Anfragen (ob in Deutsch oder in Englisch)
an:
The Governor of Florida
The Capital
Tallahassee, Florida 32399
USA
Zur Biographie von George Loeb
Loeb wurde am 3. Februar 1957 im „Holy Name Hospital“ in Teaneck, New Jersey,
geboren. Er war in seinem Leben viel auf Reisen und verbrachte den Hauptteil
seiner Kindheit und Jugend im Norden Miamis.
Rev. Loeb hat einen Bachelor-Grad (B.A.) in Wirtschaftswissenschaften und war
ehemals im Verbraucherschutz tätig. Er ist Mitbegründer von „Citizens for a
Better Florida Inc.”, arbeitete im Management vom Einzelhandel, im Verkauf und
im Kundendienst.
Die zunehmende kubanische Einwanderung ließ Loeb zu einem Fremden in seiner
eigenen Heimatstadt Miami werden und Loeb wurde mehr und mehr bewusst über die
eigentliche Natur und das Wesen der Einwanderer.
Loeb, der in einer Nachbarschaft mit jüdischer Minderheit aufgewachsen ist,
nimmt oftmals seinen eigenen Namen als Beispiel für Rassismus: „80% aller
Leute, die Loeb heißen sind Juden. Man behandelte mich, als ob ich einer von
ihnen wäre. Und sie behandelten mich wie einen Hund, als sie herausfanden wer
ich wirklich bin.“
Daher ist Rev. Loebs beliebtester Ausruf an Demonstrationen:
„Hasst unsere Feinde, sie hassen Euch!“
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