Mord bleibt niemals ungesühnt - Wut und Hass auf die Straße tragen!
In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. April) wurde in Stolberg (Rheinland) ein 19 Jähriger Deutscher, der zusammen mit einem Freund gerade von einer NPD Veranstaltung kam, von einer fünfköpfigen Ausländerbande überfallen. Zuerst prügelte man mit Schlagstöcken auf die beiden ein, dann zogen die Täter plötzlich Messer. Von 4 Messerstichen getroffen erlag das Opfer noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Der 17 jährige Begleiter landete mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und wird dort derzeit behandelt.
Dieser feige und hinterhältige Überfall, der das Leben eines Kameraden gekostet hat, ist nur die Spitze einer Welle multikultureller Gewalt! Erinnern wir uns an München, wo 2 ausländische Jugendliche einen Rentner grundlos überfielen und versuchten, ihn zu ermordern:
Damals zog sich eine Welle der Empörung durch unser Land und alle fragten sich nach den Gründen für solch ein Handeln. Aber hat sich seit dem etwas geändert?
Nein! Anstatt die wahre Ursache, die multikulturelle Gesellschaft, zu benennen und die Problemlösung voranzutreiben, fantasiert man von fehlgeschlagener Integration und sozialen Missständen, die zweifellos vorhanden, aber nicht ausschlaggebend für das kriminelle Verhalten vieler “Zuwanderer” sind.
Wir sehen nicht den einzelnen Ausländer als Feind, wie die Systemmedien uns gerne hinstellen, um uns bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen, sondern die multikulturelle Gesellschaft, welche Völker ihrer Tradition beraubt, Zwietracht schürt und natürliche Grenzen vernichtet. Durch die angestrebte Vermischung unserer Kulturen wird versucht, seit jeher gegebene Besonderheiten zu überwinden und Einheitsmenschen zu schaffen, die frei von Tradition, Idealen und Nationalstolz sind. Junge Ausländer wachsen in einer Gesellschaft auf, in der sie ihrer Meinung nach legitimiert sind, körperliche Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden. Durch fehlende Moralvorstellungen wird diese Entwicklung gefördert.
Nur durch die konsequente Rückführung - die nach Möglichkeit mit humanen Mitteln, beispielsweise der Förderung von Neuansiedlungen in alten Heimatländern geschieht - kann unserem Volk eine Zukunft frei von Angst, Gewalt und Terror garantiert werden.
Für uns als Nationale Sozialisten kann es keinen Frieden mit der multikulturellen Idee, die immer mehr Menschen als gescheitert erkennen, geben. Der Mord in Stolberg war ein trauriger Höhepunkt - und eine Mahnung an jeden, dafür zu kämpfen, dass so etwas nie wieder passiert.
Wandelt Wut und Hass in Widerstand - Für ein deutsches Vaterland!
Quelle: [www.vierter-april.net]
Das dazugehörige Flugblatt zum Ausdrucken und Verteilen:
